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Malchin: Sechs-Punkte-Spiel vor Heimspielwochen

Details

In der höchsten Spielklasse des Landes kommt es am Sonnabend zum Kellerduell. Für die Malchiner Akteure startet ein Monat voller Heimspiele. Samstag gibt es den Start zu drei Heimpartien in Serie. Es ist das Duell der beiden schlechtplatziertes Mannschaften in der Fußball-Verbandsliga, wenn der FSV 1919 Malchin den SV Hanse Neubrandenburg empfängt. Der 15. der Tabelle erwartet den 16. der Wertung. Beide Teams sind nur durch das Torverhältnis voneinander getrennt.

 

 

Die Rückrunde ist noch jung. Gerade einmal ein Pflicht-Spiel ist im Jahr 2019 absolviert da steht für den SV Hanse Neubrandenburg bereits das zweite Kellerduell auf dem Plan. In der Vorwoche hatte die Mannschaft bereits das erste Sechs-Punkte-Spiel auf der Agenda. Zumindest der Start in die Partie verschärfte die Situation am Tollensesee weiter, denn der TSV Stralsund entführte alle drei Zähler und ließ die rote Laterne bei der Elf von Trainer Rene Strautz. Ungewöhnlich für ein solch brisantes Duell blieb der Spielverlauf, der zehn Treffer parat hatte. Schnell lagen die Hanse-Kicker 4:0 zurück, ihre Aufholjagd wurde bei der 4:6-Schlappe nicht belohnt.

Punktlos stieg zudem der FSV Malchin ins die Restrunde ein. Beim FSV Einheit Ueckermünde verpassten die 1919er den angestrebten Punktgewinn und stehen weiterhin in der Kreide. Man schleppt die Probleme aus der Hinrunde mit. Es fehlt an Torgefahr. Der schmale Malchiner Kader, der sich in Ueckermünde kämpferisch präsentierte, erhält zur 2019er Heimpremiere Zuwachs. Carlo Nennemann, Nico Libnow, Hannes Jähnke, Patrick Gieseler und auch Eric Westphal stiegen unter der Woche wieder ins Training ein. Ein komplettes Umkrempeln der Elf will Trainer Marcus Budniak vermeiden. Das Korsett aus dem Ueckermünde-Auftritt wird bestehen bleiben. Einige Akteure aus dem FSV-Personal fehlt Spielpraxis und weisen Trainingsrückstand auf.

 

Wenn um 14 Uhr das Spiel am Vereinsheim angepfiffen wird, treffen eine Reihe statistischer Negativwerte aufeinander. Ein einseitiges Duell ist nicht zu erwarten. Der FSV Malchin stellt den schwächsten Angriff der Liga. Mit vier Treffern vor eigenem Publikum sind die Gründe für die bisherige Bilanz, in der immernoch ein Heimsieg fehlt, schnell gefunden. Hanse Neubrandenburg hat bislang zwei Saisonsiege eingefahren. Vor allem die Abwehr, mit 73 Gegentoren behaftet, macht dem SVH zu schaffen.

   
   
   

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