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Auswärtssieg: FSV-Youngster bestehen erste Prüfung

Details

Malchins Youngster haben eine erste große Prüfung überstanden. Bei der SG Karlsburg/Züssow holten die Rot-Weißen die ersten Punkte der Saison und feierten einen 2:1-Auswärtssieg. Stark verjüngt ist die Malchiner Mannschaft mit der man in der Fußball-Landesliga an den Start geht. Ein erstes Erfolgserlebnis erarbeite sich die Elf am Freitag-Abend bei der SG Karlsburg/Züssow.

Mit viel Einsatz und etwas Glück brachten die Peenestädter den knappen Vorsprung über die Ziellinie und feierten den überraschenden Coup im Karlsburger Flutlicht entsprechend. Die SG Karlsburg/Züssow ist nicht mehr die Mannschaft, welche in der abgelaufenen Saison auf Platz 2 der Liga stürmte. Einige Leistungsträger verließen den Vizemeister im Sommer. Doch Fallobst ist die neue SG keineswegs. Körperlich robust und mit einem routinierten Korsett präsentierten sich die Elf im ersten Heimspiel der Saison. Nach dem Abpfiff haderten die SGler mit der Chancenverwertung. Malchins Youngster haben auch ihre fußballerischen Waffen. Schon in der dritten Minute zeigte Daniil „Rudi“ Podgorskij die Ambitionen der Gäste. Sein Schuss aus 20 Metern ließ den Malchiner Tross fast das erste Mal jubeln. Auf dem holprigen, rutschigen und damit schwer bespielbaren Untergrund erwies sich die Budniak-Elf als zäher Kontrahent.

 

Hannes Kulartz besorgte in der 19. Minute die Führung. 13 Minuten später traf der Spielmacher erneut. Möglich vor dem Seitentausch wäre sogar der dritte FSV-Treffer. Jähnkes Kopfball war zu hoch. Einseitig war das Duell dennoch keineswegs. Emberger im 1919er Kasten musste mehrfach zupacken. Nach dem Seitenwechsel war der Keeper dann maßgeblich daran beteiligt, das Duell zu öffnen. An einer flachen Hereingabe kam der Schlussmann nicht mehr heran. Der Abstauber brachte das 2:1 und damit 30 scharfe Minuten. „Wir haben es kaum mehr geschafft das Spiel in die Hälfte des Gegners zu verlagern. Daher kam auf dem engen Platz zu viel Hektik auf“, erklärte Marcus Budniak. So hatten die Gäste vor allem in der 86. Minute das Glück des Tüchtigen als das Leder fast parallel zur Torlinie kullerte und am Ende am Außennetz landete.

 

Der Einsatz und die mannschaftliche Geschlossenheit haben letztendlich den Ausschlag für eine fröhliche Rückfahrt gegeben. Am kommenden Sonnaben haben die Malchiner Heimvorteil. Gegen den unbequemen Gegner von empor Richtenberg ist um 14:30 Uhr Anstoß im Stadion.

 

FSV Malchin: Emberger, Köllmann, Libnow, Kruschel, Peters (78. Hensel), Schmidt, Jähnke, Weinreich, Podgorskij, Kulartz, Poulios

   

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