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SV90 hofft nach Auswärtssieg weiter

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Ihr Abstiegs-Finale furioso, in dem auch der SV Teterow noch mitmischt, könnte die Fußball-Landesliga bekommen. Die Teterower halten die Hoffnung mit einem 2:1-Auswärtssieg beim FSV Malchin offen. Eine verrückte Landesliga-Saison hat immer noch nicht alle Entscheidungen gefunden. Weder die Frage nach dem Aufstieg noch nach dem Klassenerhalt ist geklärt. Nur dass der Pasewalker FV in die Landesklasse zurückkehren muss und der Malchiner FSV sein Saisonziel erreicht hat, steht fest.

Vier Mannschaften kämpfen um das rettende Ufer. Mit Blau-Weiß-Greifswald, Insel Usedom, dem Penkuner SV und dem SV Teterow machen sich noch vier Teams Hoffnung auf den einen Nicht-Abstiegsplatz. Von diesen Mannschaften werden drei in der neuen Spielzeit nicht mehr auf der Landesliga-Bühne vertreten sein. Blau-Weiß Greifswald hat in diesem famosen Kellerkampf die besten Karten. Am Donnerstag in der Nachholpartie können die Boddenstädter mit einem Heimerfolg über den Penkuner SV den Klassenerhalt perfekt machen. Gelingt dieser Heimsieg nicht, ist am letzten Spieltag alles offen. Die Teterower misch(t)en dann auch noch mit. Patrick Webers Distanzschuss sowie der Kopfball von Jan-Philipp Johannson beendeten die zuletzt schwarze Serie der Bergringstädter, brachten nach fünf Niederlagen in Serie die Hoffnung ins Bergringstadt zurück. Es war kein Leckerbissen, den sich der FSV Malchin und die Blauen im Block-Stadion lieferten.

 

Malchins Kruschel hatten schon nach drei Minuten die dicke Chance vergeben. Die Führung der Platzherren besorgte Hannes Jähnke in der 7. Spielminute. Es war das einzige spielerische Highlight der gesamten 90 Minuten. Der Vorsprung zog dem Malchiner Gebaren den Stecker. Noch vor der Pause nutzte die Blehk-Elf das pomadige Abwehrverhalten der 1919er und drehte den Spieß um. Nie richtig zur Entfaltung ließ die Gäste-Abwehr den noch am Mittwoch flotten Malchiner Angriff kommen. „Es lagen Welten im Vergleich zu unserem Spiel am Mittwoch“, war nicht nur Mittelfeldmann Andy Weinreich sprachlos. Die 1919er gingen mit der exakt gleichen Startformation ins Rennen, stolperten am Samstag jedoch mehr über den Rasen als den Ball zu bewegen und verabschiedeten sich im letzten Heimspiel der Saison unrühmlich vom eigenen Publikum.

 

FSV Malchin: Emberger, Asmus, Netling, Libnow, Rümker (40. Rambatt), Kruschel (57. Hensel), Schmidt, Weinreich, Kulartz, Fischer, Jähnke

   

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