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Blau-Weiß Greifswald wird Favoritenrolle gerecht

Details

Blau-Weiß Greifswald ist seiner Favoritenrolle gerecht worden. Beim MeckSchweiz der D-Junioren setzte sich der Verbandsligist durch. Lokalmatador und Gastgeber FSV Malchin kam bis ins Endspiel und begeisterte stellenweise.

Gleich zum Start setzten die Malchiner ein dickes Achtungszeichen. Im Auftaktspiel des stark besetzten Turniers gaben die Platzherren die Richtung vor und besiegten den SV Teterow klar. Die Malchiner wurden fortan zur Torfabrik des Tages. Immer wieder kurbelten Kilian Ludwig, Joris Kahlertz und Rade Budniak an. Maximilian Saß mutierte zum Vollstrecker. Der SV Warenmünde und die TSG Neustrelitz, ebenfalls Landesligisten, wurden eindeutig bezwungen. Im entscheidenden Duell um das zweite Halbfinalticket in dieser Staffel setzte sich Neustrelitz gegen Warnemünde durch. In der Gruppe B musste bis zum letzten Spiel gezittert werden, wird die Quali für die Ko-Runde schafft. Aufgrund einer unglücklichen Auftaktniederalge gegen den VFC Anklam waren die weißen Malchiner, die zweite aber ebenso spielstarke Vertretung des Gastgebers, gerieten die 1919er ins Hintertreffen. Doch die weißen FSVer brachten die Halle zum Beben. Im zweiten Vorrundenmatch glichen Jeremy Schlüter und Phillip Fechner gegen Blau Weiß Greifswald einen 2:0-Rückstand aus. Als Willem von Waldthausen 90 Sekunden vor der Schlusssirene sogar die FSV-Führung besorgte, bebte die Zachow-Halle. Doch der Favorit schlug zurück und traf 27 Sekunden vor dem Ende zum 3:3-Endstand.

 

Abschlusstabelle Gruppe A

1. FSV Malchin rot 19:1 Tore 9 Punkte

2. TSG Neustrelitz 10:7 6

3. SV Warnemünde 3:12 3

4. SV Teterow 90 1:13 0

 

Gruppe B

1. Blau Weiß Greifswald 12:4 7

2. VFC Anklam 6:6 6

3. FSV Malchin weiß 8:5 4

4. Güstrower SC 1:12 0

 

Halbfinale

TSG Neustrelitz – Blau Weiß Greifwald 0:2

FSV Malchin rot – VFC Anklam 3:1

 

In den Halbfinals tat sich Blau –Weiß schwer. Die TSGler verteidigte emsig und hielten lange den Kasten sauber. Doch irgendwann bröckelte das Bollwerk und die Boddenstädter von Universal-Trainer Ralf Wichert ins Feld geführt, trafen doppelt. Spanend wurde auch das 2. Ko-Match. Anklam ging fast mit dem ersten Schuss in Führung und schockte die FSVer nicht. Mit einem fantastischen Angriff schlugen die Platzherren zurück und trafen nach Kahlert-Zuspiel durch Saß zum 1:1. Rade Budniak und Anton Willmann legten nach. Der FSV stand im Endspiel. Das Finale wurde schnell abgewürgt. Gleich die ersten beiden Treffer der Blau-Weißen saßen. Zwar hatten die Malchiner noch einen Pfostenschuss vorzuweisen, doch erholten sie sich von diesem Schock nicht mehr und gingen mit 6:0 baden. Der verdiente Turniersieg der Greifswalder war unstrittig. Große Überaschung dann bei der Siegerehrung. Quinn und Rade Budniak hatten die Gäste-Trainer gleich zwei Malchiner in die Turnierauswahl gewählt. Komplettiert wurde die Auswahl von Blau-Weiß Greifswald, TSG Neustrelitz und Matti Piehl vom VFC Anklam.

 

Spiel um Platz 7

SV Teterow – Güstrower SC 0:2

 

Spiel um Platz 5 SV Warnemünde – FSV Malchin weiß 2:4

 

Spiel um Platz 3 TSG Neustrelitz – VFC Anklam 1:8

 

Finale Blau Weiß Greifswald – FSV Malchin rot 6:0

 

FSV Malchin weiß: Quinn Budniak, Willem von Waldthausen, Jeremy Schlüter, Phillip Fechner, Johannes Schulte-Ebbert, Ole Kliefoth

 

FSV Malcin rot: Kilian Ludwig, Lara Weikert, Joris Kahlert, Maximilian Saß, Pepe Horn, Fritz Buß, Anton Willmann