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FSV A-Team unterliegt dem Spitzenreiter spät

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Zwei späte Treffer trafen die 1919er dann doch. Zum Auftakt der Landesliga-Punkterunde unterlag der Malchiner FSV dem Favoriten Blau-Weiß Greifswald mit 2:0. Bis in die 87. Minute hinein hielt der Malchiner Abwehrverbund um Jaro Meschzan, Mattheo Willmann und Rean Peters die Null.

Auch weil Keeper Max Seemann zu den besten Spielern auf dem Platz zählte durften die Malchiner in ihrem Auftaktspiel von einer Überraschung träumen. Dann wars jedoch geschehen. Ein langer Freistoß wurde unglücklich abgefälscht und landete im langen Eck. Die Malchiner Moral war gebrochen. Aller Anfang ist schwer.

 

Mit Verspätung startete die neuformierte Malchiner A-Jugend in den Punktspielbetrieb. Wolgast Greifswald, Anklam – die Malchiner stehen gegen starke Konkurrenz vor einer echten Herausforderung. Viele weite Fahrten werden die Saison prägen, da lediglich die SG Sarow/Pentz ein Team in dieser Altersklasse stellt. Die Malchiner sind in dieser Saison in der Mecklenburger Schweiz damit auf sich alleine gestellt. Sowohl der SV Waren 09, Malchower SV, Kickers JuS oder SV Teterow können aktuell die höchste Altersklasse nicht besetzen. Auch die FSV-Eleven steht vor einem Neuaufbau und dass Trainertrio Dreher/Huhs/Budniak muss so einige personelle Kapriolen überstehen. Zwar sind Stützen wie Tim Andrys, Max Seemann, Theo Ullrich oder Jaro Meschzan im Talenteschuppen geblieben. Doch gilt es mit Tilmar Kraninger, Lasse Päper, Fin Friedrichs, Julian Meincke oder Pieter Beilstein eine Reihe von neuen Spielern in die Mannschaft zu integrieren. Zum Auftakt stand gleich der Spitzenreiter von Blau-Weiß Greifswald auf der Gegnerliste. Die Blau-Weißen hatten ihren Auftakt bereits mit 7:1 gewonnen.

 

Doch die Peenestdäter wussten sich zu wehren. Zwar hatte Seemann Mitte der erste Hälfte Glück als ein langer Ball an die Latte klatschte und vor dort wohl knapp vor der Torlinie landete, doch nennenswerte Torchancen ließ die Abwehrreihe kaum zu. Im zweiten Teil erhöhte die Gäste die Schlagzahl, Treffer gab es nicht. Erst in den Schlussminuten hielt die Defensivreihe nicht mehr stand. Am kommenden Sonntag steht das erste Auswärtsspiel auf dem Programm. Die FSVer müssen bei der TSG Neustrelitz Farbe bekennen.

 

FSV Malchin: Seemann, Meschzan, Peters, Willmann, Jawid (Beilstein), Rashid (Kraninger), Ullrich, Andrys, Friedrichs, Teschner (Meincke), Shorsh (Hellweg)