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Mit Abwehrschnitzern: Prohner A wirft FSV aus dem Pokal

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Im Landes-Pokalwettbewerb müssen die Malchiner A-Junioren die Segel streichen. Trotz dreier eigener Treffer schied die Elf beim SV Prohner Wiek aus. Das Testspiel der Malchiner Landesliga-Herren gegen den Lübzer SV musste kurzfristig abgesagt werden. Beide Seiten hatten bereits seit Mittwoch einen heißen telefonischen Draht, bemühten sich das Spiel über die Bühne zu bringen, doch auch späten Freitag-Nachmittag kam die Absage aus der Bierstadt. Die Corona-Situation macht nicht nur den Herren-Sportlern zu schaffen. Fußball gab es dennoch.

Am Samstag war es nun endlich soweit. Das ursprünglich im Herbst geplante Pokal-Spiel zwischen den A-Junioren aus Prohn und Malchin konnte steigen. Für beide Teams war es das erste Pflichtspiel des Jahres. Anzumerken war es den Akteuren am fehlenden Spielfluß deutlich. Zahlreiche Ausfälle wirbelten die Malchiner Elf durcheinander. So mussten mit Simon Hedrich und Mattes Haberer zwei Torleute als Feldspieler auflaufen. Sie machten ihre Sache ordentlich. Mit Tim Bartschat und Pepe Lüdke feierten zudem zwei Neulinge ihr Debüt im Malchiner Trikot. Es ließ sich überraschend gut an. Felix Ludwig jagte nach zwei Minuten einen 25-Meter-Schuss in den Torwinkel. Die frühe Führung der FSVer sollte nicht der einzige erfolgreiche Fernschuss dieses Matches bleiben. Zehn Minuten später knallten die Platzherren einen Schuss aus ähnlich großer Distanz in die Maschen. Ein klarer Torwartfehler brachte den SVP in der 34. Minute die 2:1-Führungeiner an Höhepunkten armen ersten Spielzeit.

Im zweiten Abschnitt lief aus Malchiner Sicht nichts zusammen. Die Platzherren zogen auf 5:1 davon und ließen sogar noch einen Elfmeter sausen. Erst in den letzten 15 Minuten nahm das Malchiner Spiel wieder Fahrt auf. Als Scott Minter zum 2:5 traf sah vieles nach Ergebniskosmetik aus, doch es wurde eine interessante Schlussphase. Wieder Minter mit dem 5:3 machte sogar noch einmal einen Spalt der Tür zur nächsten Pokalrunde auf. Felix Ludwig und Maxim Conrad bekamen weitere dicke Chancen. Es war zu spät. Letztendlich muss sich die wackere Malchiner Elf das Ausscheiden selbst ankreiden. Die Abwehrfehler waren zu heftig und sollten zu einem Lerneffekt führen.

 

FSV Malchin: Riemer, Ullrich, Hedrich, Hensel, Conrad, Peters, Haberer, Stramm (Lummitsch), Ludwig, Minter, Bartschat (Lüdtke)

   

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