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Saisonstart: FSV geht als Außenseiter ins Landesliga-Rennen

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Nur mit Glück hielt der FSV Malchin die Landesliga-Klasse. Wenn am Sonnabend die neue Saison startet, hüpfen die 1919er als Außenseiter in diese Spielzeit. Diese besondere Rolle soll von Andy Weinreich, David Schmidt und Co mit Leben gefüllt werden.

Es war dem sportlichen Rückzug von Hanse Neubrandenburg zu verdanken, dass der FSV Malchin vor einer weiteren Landesliga-Saison steht und als einziger Verein die Fahne der Mecklenburger Schweiz in der zweithöchsten Spielklasse des Landes hochhält. Am Sonnabend startet der neue Saison. Mit einem Heimspiel und viel Demut beginnen die Peenestädter die Saison. Wenn der FC Neubrandenburg im Walter-Block-Stadion aufschlägt, gibt’s die erste Kostprobe und einen echten Vorgeschmack der neuen Saison. Die Gäste sind Favorit. Die Rolle des Underdogs liegt beim FSV Malchin. Egal wie der Gegner heisst, diese Gemengelage wird sich wohl die gesamte Saison nicht ändern. Mit dem Laager SV und SV Kröslin kommen gestandene Mannschaften als Aufsteiger in die Landesliga. Alle anderen Teams lagen bereits in der Vorsaison in der Abschlusstabelle deutlich vor den Malchinern.

 

„Wir starten aus der Rolle des Absteigers Nummer 1. Für den Klassenerhalt muss für uns mit einem schmalen Kader vieles passen. Es ist eine Herausforderung“, erklärt Trainer Marcus Budniak, der auf einen Lerneffekt der Kicker aus der verkorksten Hinrunde der Vorsaison hofft. Hoffnung macht der frische Wind innerhalb des Kaders. Mit Lucian Peters und Georgios Poulios haben zwei Talente aus dem eigenen Nachwuchs bereits erste Akzente gesetzt. Mit Daniil Podgorskij, Lucas Gütschow (Waren 09) und Mehmet Yildiz (FC Neubrandenburg) kommt zudem Schwung von außen in die Truppe.

 

Im letzten Testspiel hatte die Malchiner Elf ein Durchschnittsalter von 23,2 Jahren. Ein Fingerzeig in Richtung Zukunft. Nicht nur aufgrund des eingeleiteten Umbruchs hat die junge, runderneuerte Truppe Fan-Unterstützung verdient. Anstoß ist am Sonnabend um 14:30 Uhr im Block-Stadion.