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FSV und Greifswald temporeich

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Es waren so einige Erkenntnisse, die der FSV Malchin sammeln konnte. Mit 2:0 unterlagen die 1919er dem Greifswalder FC. Der Verbandsligist musste aber auch einige brenzlige Situationen überstehen und wurde vom FSV Malchin ordentlich gefordert.

Freitag-Abend. Bestes Fußballwetter, top Bedingungen. Dazu lieferten sich der FSV Malchin und der Greifswalder FC ein tolles Testspiel, in dem es nie langweilig wurde. Die Akteure gönnten sich auf dem Feld einfach keine Pause. Beleg für die hohe Intensität waren einige Fouls. Es war ein Malchiner Fußball-Höhepunkt, aus dem alle 1919-Spieler viel Selbstvertrauen mitnehmen konnten und dies auch beim anschließenden Grill-Abend taten. Es war die Stadionpremiere. Zum ersten Mal im Jahr 2023 konnte der FSV Malchin in seiner gewöhnlichen Heimspielstätte im Walter-Block-Stadion anstatt auf dem Kunstrasen auflaufen. Der Platz war bestens präpariert, das war nicht immer so. Auf dem gepflegten Rasen einwickelte sich ein schnelles Testspiel, in dem der Greifswalder FC gehörig auf die Tube drückte.

 

Beim FSV Malchin nutzte Trainer Marcus Budniak die Chance, um einige Nachwuchsspieler auf dem hohen Niveau Spielpraxis zu geben. Die Youngster und ihre Teamkollegen machten ihre Sache sehr ordentlich. Sie wurden Teil einer Malchiner Mannschaft, die im zweiten Teil durchaus spielerisch gleichwertig war. Den unterschied machte Jonas Banoaus. Der Mann, der zum Regionalligakader gehört, nutzte in der 15. und in der 21. Minute grobe Fehler des FSV aus und traf. Auf der andere blieben die Malchiner nicht so kaltschnäuzig. Hannes Kulartz (vorbei und gehalten) sowie Mehmet Yildiz und Hannes Jähnke fehlten das Schussglück. Am kommenden Sonnabend sind die Malchiner gegen eine Mannschaft gefordert, die eine Liga höher spielt. Die Reise geht am Sonnabendmorgen zum SV Pastow. Der personell runderneuerte Verbandsligist wird ein weiterer Gradmesser und den Peenestädtern alles abverlangen.