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Wenig Tore vor Landesliga-Start

Details

Neuer Torwart, neuer Abwehrboss aber auch alte Probleme. Der FSV Malchin geht mit einem 2:0-Auswärtssieg bei der TSG Neustrelitz II in die Punktspiel-Rückrunde. Im letzten Test konnte die Mannschaft vor allem nach dem Seitenwechsel eine Reihe von Chancen erspielen, traf jedoch nur zweimal. Nun wird es ernst. Der scharfe Start in die Rückrunde steht am Samstag bevor.

Der Auftakt, mit mehreren Big-Point-Spielen, hat es aus FSV-Sicht wirklich in sich. Im fünften und letzten Testspiel gelang dann dass, wovon die 1919er in der Rückrunde mehr brauchen. Es gab einen Erfolg auf fremden Platz. Die TSG Neustrelitz II ist mehr als ein gewöhnlicher Kreisoberligist. Die Elf von Andre Schröder dominiert die Staffel und wird nächste Saison aller Voraussicht nach auf Landesebene vertreten sein. Auch am Sonnabend blieb die Mannschaft nicht chancenlos und trug ihren Teil zu einem munteren zweiten Part bei. Der Malchiner Erfolg blieb unstrittig. Anton Messing wäre fast ein richtiges Traumcomeback gelungen. Der Mittelfeld-Oldie rutschte erst kurz vor dem Spieltag in den Kader und hatte die dickste Torchance des ersten Parts. Der Mann mit der Rückennummer 14 ist eher fürs Grobe zuständig und so war er alleine vor dem Kasten nicht kaltschnäuzig genug. Es war der einzige FSV-Höhepunkt vor dem Seitenwechsel.

Interessant wurde das Match im zweiten Abschnitt. Nun fand der Malchiner Clan eine bessere Angriffsgestaltung. Hannes Kulartz setzte mit einem Doppelpack dann schnell die Ausrufezeichen. Die Malchiner verpassten es in der Folge das Ergebnis auszubauen. Ohne Chance blieben die Platzherren, bei denen die Kräfte aufgrund des Mittwochs-Testkicks merklich schwanden, nicht. Doch Abwehr-Chef Peter Munkelberg und Richard Holst hielten den Malchiner Kasten sauber.

 

Mittelfeld-Mann Munkelberg rutschte im Laufe der Vorbereitung immer weiter zurück, da die etatmäßigen Abwehranführer Matthias Netling (verletzt) und Robert Pätzold fehlten. Im Kasten steht Richard Holst. Der Keeper vertrat den verhinderten Malte Emberger zwischen den Pfosten. Beide Personalien entpuppten sich als echte Alternativen. Davon haben die 1919er nach den fünf Testmatches ein paar mehr, wenn es am Sonnabend mit dem Kunstrasen-Heimspiel gegen den SV Görmin und der Hypothek von schwachen elf Zählern aus der Hinrunde in den entscheidenden Saisonteil geht.

 

FSV Malchin: Holst, Munkelberg, Rümker, Libnow, Höfs (65. Budniak), Messing, Asmus, Weinreich, Poulios, Kulartz, Jähnke