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Licht an für rassigen Freitags-Clinch

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Das Flutlicht geht an. Schon am Freitag-Abend erwartet der FSV Malchin den nächsten Landesligakontrahenten und hofft auf eine ganz besondere Atmosphäre. Der FSV braucht nach zuletzt schwachen Leistungen einen Turnaround.

Kein geringeren als den emsigen Tabellenzweiten muss sich der Malchiner Fußball-Clan entgegenstellen. Ausgerechnet in einer Phase, wo bei den 1919ern nicht viel zusammenläuft kommt eine Spitzenmannschaft an die Peene zum Kunstrasendebüt. Die Hagedorn-Akteure versprühen Angstgegner-Charakter für die zuletzt gebeutelten Platzherren. Drei Niederlagen am Stück. Drei Spiele in Serie keine eigenen Treffer markiert. Der Malchiner FSV steckt in der Zwickmühle. Netling, Rümker, Libnow und Co haben aktuell keine gute Phase, viele Ausfälle, Verletzungen aber auch mit anderen banalen Unzulänglichkeiten machen sich die Malchiner Fußball-Enthusiasten das Leben schwer.

 

„Da muss sich jeder an die eigene Phase fassen. Wir gucken nach vorne und wollen mit Arbeit und Einsatz aus diesem Loch raus“, erklärt Marcus Budniak und schiebt nach „so schnell es geht“. Der Trainer muss personell abermals rotieren. Marcus Köllmann und Toni Hewelt werden fehlen. Einige Akteure sind optimistisch aber wacklig. Es wird wohl auf dem letzten Drücker ankommen vor dem erwartet rassigen Abendspiel. Der Freitagskick hat es in sich. Die Friedländer zählen in der Landesliga zu jenen Teams, die stets topfit und obendrein ausgebufft sind. Spüren mussten dass die FSVer am eigenen Leib. Zweimal bleiben die Rot-Weißen chancenlos. Jeweils 5:1 heiß es nach 90 Minuten. Zehn Gegentore in 180 Minuten. Ein Klassenunterschied.

   

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