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Mit hoher Schlagzahl: Malchin vor Lübz und Nordbräu

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Einen Rückkehrer als Elfmeterkiller sowie ein rassiges Duell gegen den Lübzer SV. Das Malchiner Blitz-Turnier hatte seine Höhepunkte und sportlich Erkenntnisgewinn. Die Malchiner Elf holte sich mit zwei Siegen den Gesamterfolg. Zweiter wurde der Lübzer SV, weil er Nordbräu Neubrandenburg 1:0 besiegte.

Nur noch einmal testet der Malchiner FSV bevor es endlich wieder los geht. Die Pflichtspiele starten bekanntlich am 23. August. Lediglich gegen den Gnoiener SV (Dienstag, 18.08.) probt die Truppe noch, bevor lange Pflichtspielpause beendet ist. Die Rot-Weißen werden ihre Lehren ziehen müssen aus diesem Freitag. Im Eröffnungsspiel offenbarte der Platzherr zunächst gehörig Schlafmützen-Potential. 15 Minuten oder mehr klappte fast gar nix im Auftaktspiel gegen Nordbräu Neubrandenburg. Dass es am Ende der 45 Minuten ein deutliches 4:1 für die 1919er geben sollte, war in einer famosen Leistungssteigerung zu begründen und einem Gegner, der am Ende in der Abwehr die Arbeit einstellte. Nordbräus Führung glich Hannes Jähnke aus. Jähnke war es dann auch der einen flinken Angriff über Köllmann zum 2:1 traf. Der Angreifer vollstreckte zweimal eiskalt. Hannes Kulartz und Mehmet Yildiz setzten noch einen drauf.

 

Der Testspielmodus war fortan ausgeschaltet. In den 45 Minuten mit dem Lübzer SV war die Schlagzahl eine andere. Robust, flink, wuselig so kamen die Gäste daher und mit einem alten Bekannten im Kasten. Sebastian Lehsten hütete fortan das Gehäuse der Bierstädter. Die Nummer 1 war einst Publikumsliebling in Malchin als er viele viele Jahre den Kasten beschützte. An alter Wirkungsstätte wurde der Schlussmann dann zum Elfmeterkiller. Als Hannes Jähnke zum Punkt Schritt parierte Lehsten den Handstrafstoß. Den Nachschuss setzte Malchins Knipser vorbei. Die Malchiner waren nun angekommen im Fight-Modus. Zweimal tauchten Mehmet Yildiz und Hannes Jähnke frei vor dem Kasten auf. Zweimal vergaben beide. Dann blieb Jähnke cool und jagte in der 39. Minute den Ball über die Linie. Die vielbeinige FSV-Deckung ließ trotz des LSV-Angriffsschwungs wenig Nennenswertes an Einschusschancen zu. Viele Gelegenheiten vor dem Saisonstart gibt es nicht mehr für den Malchiner Landesligisten. Die Testphase ist fast abgeschlossen.

 

FSV Malchin: Schnarr (Holst), Andrys (Pätzold), Netling, Libnow, Wala, Asmus, Kulartz (Wagenknecht), Köllmann, Hewelt (Tamm), Yildiz, Jähnke

   
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