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Serie gerissen trotz Lewerenz-Salven

Details

Gerissen ist die Erfolgsserie des Malchiner FSV. Bei der 2:0-Pleite beim TSV 1860 Stralsund büßte die Mannschaft ihre Spitzenposition ein und heimste sich zudem einige unnötige gelbe Karten in die Statistik. Der FSV rutscht auf Platz 4 der Tabelle ab, könnte aber noch vom letzten Gegner des Jahres – dem SV Siedenbollentin - überholt werden.

Einige Monate war Ricardo Lewerenz nicht mehr in der Startaufstellung der FSVer zu sehen. Private Gründe wie sein Hausbau stehen an erster Stelle. Doch auf den nun 35-Jährigen ist immernoch Verlass. Am Samstag stand der Linksfuß ebenso wie Robert Pätzold seit etlichen Monaten wieder in der Startformation und avancierte zu einem Spieler mit einer besonderen Statistik.

Lewerenz war nämlich zweifelsohne derjenige Akteur auf dem fixen Kunstrasen, der am meisten Torschüsse auf das Gehäuse der Gegner abfeuerte. Der Unterschied zum Kontrahenten: Ein Treffer gelang dem Malchiner nicht. Oftmals fehlten ein paar Meter, damit das Lewerenz-Comeback besonders gewürzt wird. Der Comebacker war es auch, der die ersten Offensivaktion des 15. Spieltages setzte. Lewerenz war der Abwehr fast enteilt, blieb im Abschluss zu hektisch. Die Platzherren blieben dennoch das gefährlichere Team, wenn sie Malchin im Konter erwischten. So hatte Rene Schnarr zweimal richtig Mühe die Situation vor ihm zu entschärfen. Die muntere Startphase heizte zudem Nico Libnow mit an, der Abstauber des aufgerückten Innenverteidigers wurde erst auf der Torlinie geblockt. Als Kevin Kutz auf der anderen Seite schneller schaltete als die FSV-Deckung, trudelte der Ball zum 1:0 für die Platzherren ins Netz. Das Spiel verflachte in der Folgezeit.

 

Nach dem Seitenwechsel stürmte Malchin in seine beste Phase. Der Ausgleich glückte nicht. Stattdessen initiierte Daniel Hartz einen Konter. Sein Querpass blieb harmlos, doch Paul Asmus fälschte die Kugel ab ins eigene Tor. Obwohl noch 30 Minuten zu spielen war, blieb das Gefühl aus, dass die Peenestädter noch einmal ins Match zurück finden würden. Die Angriffsbemühungen blieben Stückwerk. Mehmet Yildiz und der junge Louis Dill sorgten immer wieder für Unruhe in der Abwehrreihe der Platzherren, doch fanden sie für ihre Ideen keine Mitspieler. Es blieb ein trister Samstag-Ausflug der FSVer, die nun am kommenden Samstag zum schwersten aller Gegner nach Siedenbollentin reisen.

 

FSV Malchin: Schnarr, Yildiz, Pätzold (58. Klepper), Libnow, Köllmann, Asmus, Netling, Lewerenz, Kulartz, Fischer, Dill

   
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