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"Bolles" weiße Weste ist finale 2019er-Mission

Details

Seit zwei Wochen konnte der SV Siedenbollentin kein Spiel mehr bestreiten und bekommt es nun mit dem FSV Malchin zu tun. Es wird ein spiel zweier Spitzenteams in dem die Rahmenbedingungen durchaus bemerkenswert sind.

Zur Modderschlacht reist der FSV Malchin am Sonnabend. Im letzten Spiel des Jahres müssen die 1919er beim SV Siedenbollentin antreten. Der SVS gilt aufgrund seiner Heimstärke als heißester Aufstiegsfavorit. Wenn am Sonnabend um 13 Uhr die Rückrunder der Landesliga eingeläutet wird, startet für den SV Siedenbollentin eine Aufholjagd.

Der Dorfverein sorgte für einige spektakuläre und wohl auch teure Spielerverpflichtungen vor der Saison für Aufsehen und peilt den Aufstieg zur Verbandsliga an. Nach der Hinrunde kann der SVS, anders als der Malchiner Tross, nicht ganz zufrieden sein. Aktuell steht „Bolle“ auf Platz 5 der Liga, auch weil man das Hinspiel gegen den FSV Malchin verlor. Fragwürdig dürften die Platzverhältnisse werden. Schon in der letzten Woche musste der SV Siedenbollentin sein geplantes Heimspiel gegen Blau Weiß Baabe absagen. Der Regen machte dem Untergrund arg zu schaffen. Da die Elf von Ex-Bundesligamann Hagen Reeck auch die Begegnung bei Hanse Neubrandenburg auf der Visitenkarte hat, wird die Zeit für weitere Ausweichtermin eng. Es muss quasi angepfiffen werden.

 

Die Malchiner nehmen es mit Humor und freuen sich auf den letzten Akt des Jahres. Das abgelaufene Kalenderjahr lief für die Rot-Weißen mehr als ordentlich. Mit 28 Punkten konnte man mehr als Zähler als erwartet bunkern und sich in der oberen Hälfte der Tabelle festsetzen. Zum Jahresausklang können die Peenestädter frei aufgrätschen. Der Druck liegt auf Seiten der Bolle-Kicker. Während Brunnemann und Co auswärts einige Male stolperten lief auf eigenem Untergrund alles wie geschmiert. 7 Spiele gab es, 7 Siege konnten gefeiert werden. Alles andere als der 8. Erfolg wäre ein herber Dämpfer für die großen Ambitionen.

   
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