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Malchiner A gewinnt Geduldsspiel und rückt ins Mittelfeld

Details

In der Landesliga der A-Junioren rückt die Malchiner Mannschaft ins Mittelfeld der Liga vor. Nach dem dritten Heimsieg der Saison schiebt steht die Elf auf Platz 7. Bis Weihnachten stehen noch vier Matches auf dem Programm- drei davon gegen Mannschaften aus dem vorderen Teil der Tabelle.

Der TSV Friedland war kein Gegner der am Ende oben zu finden sein dürfte. Die TSV-kicker sind aufgrund von Personalmangel im Norweger-Duell unterwegs. Das heisst sie laufen mit neun statt mit 11 Spielern. Der Gegner muss sich dem beugen. Die Spielfeldgröße wird angepasst. Ein Geduldsspiel erwartete die Malchiner A-Junioren. Am Ende durfte gegen den TSV Friedland ein verdienter 4:1-Heimsieg gefeiert werden. Dabei taten sich die Rot-Weißen schwer und gingen sogar in Rückstand. Die drückende Feldhoheit vermochten die Platzherren selten in klare Chancen umzumünzen. Zu oft verhinderten kleine technische Fehler oder Ungeduld ein präzises Herausspielen von Torchancen. Die wenigen klaren Chancen wurden dann auch noch vergeben. Erst kurz vor dem Seitenwechsel hebelten Theo Ullrich und Armin Drögmöller die vielbeinige TSV-Abwehr aus. Ullrich behielt die Übersicht und schob flach ins lange Eck ein. Im zweiten Teil wurde der Platzherr dann zielstrebiger.

 

Armin Drögmöller traf zum 2:1 und erhöhte wenig später mit einem präzisen Flachschuss zum 3:1. Zehn Minuten vor dem Ende konnte Sturmpartner Rean Peters mit einem tollen Tor den 4:1-Endstand herstellen. Bis zur Winterpause haben die Malchiner noch vier Spiele vor der Brust. Mit den Duellen gegen den FC Neubrandenburg, der SpVgg Ueckermünde-Torgelow und dem VFC Anklam trifft man auf Gegner die in der Tabelle knapp vor den Peenestädtern liegen. Am kommenden Sonntag gibts eine besondere Herausforderung. Dan treten die Rot-Weißen beim PSV Röbel an. Auf fremden Platz gabs für Meschzan, Ullrich und Co bislang wenig zu holen.

FSV Malchin: Seeman (Haberer), Maisenhölder (Jawid), Schulte-Ebbert, Willmann, Ullrich, Meschzan, Friedrichs (Hellwig), Drögmöller, Peters (Beilstein)