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Penzlins zehnter Heimsieg mit Malchiner Pisakern

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Ein klasse Landesliga-Duell lieferten sich der Penzliner SV und der FSV Malchin. Bis in die letzte Aktion eines launigen Fußball-Nachmittags musste der Spitzenreiter um den Heimsieg bangen.

Der Penzliner SV ist das Maß der Landesliga-Dinge. Er bleibt es auch. Der Spitzenreiter konnte gegen den FSV Malchin seine blütenweiße Heimweste behaupten und den zehnten Heimerfolg der Saison einfahren. Doch kampflos überließ der FSV dem PSV nicht die Punkte. So ganz souverän wirkte der Auftritt des Spitzenreiters nicht. In der Endphase mussten die Gelb-Blauen so einige Konter und Standardsituationen überstehen. Die Blicke im PSV-Publikum wurden nervöser. Letztendlich fehlte es den Gästen aber an klaren Aktionen, um doch noch einen Punkt zu ergattern. Ergaunert wäre dieses Remis aus Malchiner Sicht nicht gewesen. Im ersten Teil waren es die Gäste, die die besseren Chancen erspielten. In der 39. Minute traf Andy Weinreich die Latte und kam der 1919er-Führung ganz nah. Es war nicht die erste Möglichkeit, der Gäste, die durchaus den Weg nach vorne suchten.

 

Stattdessen fiel das Tor auf der Gegenseite. Maximilian Voß hatte nach einer Flanke wenig Mühe den Ball über die Linie zu spitzeln und seine Elf mit einem 2:1-Vorsprung in die Kabine zu schicken. Nach der Pause versäumte es der Meisteranwärter den dritten Treffer nachzulegen: Möglichkeiten dazu gab es nun auch klarere. In der Schlussviertelstunde setzte die 1919er dann zum Endspurt an. Dabei verlief von Anpfiff weg alles wie nach Plan. Schon nach vier Minuten traf Norman Richter per Foulelfmeter. Der erwartete Spielverlauf folgte nicht. Florian Siewert fand per Traumpaß Georgios Poulios, der 18- jährige Stürmer blieb cool und versenkte zu seinem dritten Saisontreffer. „Wir können viele gute Erkenntnisse und ein wenig Selbstvertrauen mitnehmen. Da unsere Gegentore etwas zu leicht waren, geht die knappe Niederlage auch in Ordnung“, zog Malchins Trainer Marcus Budniak sein Fazit des Nachmittags.

 

FSV Malchin: Emberger, Yildiz, Hensel, Röhr, Dill, Siewert, Schmidt, Poulios, Weinreich, Peters (62. Krschel), Kulartz