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Im 10. Match die 9.Pleite - Pampow bleibt Angstgegner

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Wie brutal die Fußball-Verbandsliga sein kann, bekam am Freitag der FSV Malchin in vollen Zügen zu spüren. Mit 7:0 handelten sich die 1919er ihre deftigste Saisonklatsche ein, bescherte Keeper Lucas Disterheft ein miserables Verbandsliga-Debüt. Der Freitag-Abend geizte nicht mit Toren in Mecklenburgs höchster Spielklasse. 15 Treffer sahen die Zuschauer in zwei Partien. Trotz der vielen Tore wurde kein Match spannend, da nur zwei Teams trafen und ihre Duelle zu eindeutigen Angelegenheiten machten. Güstrow siegte in Friedland mit 8:0. Malchin wurde am Ende deutlich vom MSV Pampow erwischt. Beide Sieger-Teams kämpfen in der Liga um die Meisterschaft, während Friedland und Malchin in der unteren Hälfte der Tabelle zu finden sind.

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Malchin unter Flutlicht in Pampow

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Am Freitag startet für den FSV Malchin ein neues Kapitel im Jahr 2018. In den kommenden Auswärtsduellen haben es die Rot-Weißen mit den Top-Teams der Liga zu tun. Den Auftakt macht das Match beim MSV Pampow. Nach den vielen Spielabsagen in den letzten Wochen, hat der 19.Spieltag einen kompletten Spieltag im Petto. Erstmals in der Rückrunde sieht es so als als könnten alle angesetzten Partien auch ausgetragen werden.

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Laut und leise: Malchin feiert Big Point

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Es war der Big Point, den die 1919er unbedingt haben wollten. Im dritten Spiel der Rückrunde holte der Malchiner FSV den zweiten Sieg in der höchsten Spielklasse des Landes. In der Rückrunde entdeckten die Rot-Weißen das Toreschießen für sich. Die Kabine der Malchiner Verbandsliga-Fußballer bebte nach dem Abpfiff. Philipp Meier heizte dem Männergeruch stimmungstechnisch ein. Während Meier selbst ein paar Minuten zuvor mit seinem Weitschuss das aus wohl 40 Metern im Kasten der Grimmener zum 4:2-Endstand einschlug den Anlass gab, saß wenig weiter ein stiller Held ganz allein.

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Kein normales Heimspiel: Grimmen kommt

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Kein normales Heimspiel wartet auf die Malchiner. Zum ersten Mal im Jahr 2018 rollt der Verbandsliga-Ball auch an der Peene. Gegner ist der Grimmener SV, für beide Teams geht es um ganz wichtige Punkte.

Die Verbandsliga nimmt nach der zweiten kleinen Winterpause nun endlich wieder Fahrt auf. Nachdem der zurückliegende Spieltag einzig in Friedland gespielt wurde, stehen nun 7 der 8 Partien vor dem Anpfiff. Fast ausnahmslos treffen Tabellennachbarn in den direkten Duellen aufeinander. Trotz der kalten Temperaturen ist damit die heiße Phase der Saison eingeläutet.

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Anpiff in Friedland: Kampf um Kontakt zum Mittelfeld

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Sechs Spieltage ist der FSV Malchin auf fremden Plätzen ohne Punktgewinn. Da kommt das zweite Auswärtsmatch innerhalb einer Woche gelegen, um diese Serie zu stoppen. Samstag um 14 Uhr wird in Friedland angepfiffen. Kellerduell. Anders lässt es sich nicht titulieren, wenn der FSV Malchin auf den TSV Friedland trifft. Fast die gesamte Saison waren die Männer vom Hagedorn hinter den Rot-Weißen in der Tabelle zu finden. Letzte Woche zogen die Friedländer am FSV vorbei. Im Tableau sind die 1919er nun 14.

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Auswärtssieg: Kochende Stimmung trotz Minusgrade

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„Schade, dass wir nicht in Polz sind“, schelmte Andreas Plagens. Er und der Malchiner Tross waren in Feierlaune. Da schien die Heim-Fahrt vom Friedländer Hagedorn in die Peenestadt zu kurz. Dennoch kosteten die 1919er die Rückfahrt genüsslich aus. Im Gepäck war ein Big Point nach einer ganz starken Leistung.

Der Malchiner FSV ist der einzige Sieger des Spieltages. Am Sonnabend feierte die Mannschaft einen 3:0-Auswärtssieg beim TSV Friedland und verbesserte sich in der Tabelle enorm. Die-Rot-Weißen stehen nun auf Rang 10 und wollen am kommenden Sonnabend im Heimspiel gegen den Grimmener SV nachlegen.

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Malchin wird spät und kalt vom Förderkader getroffen

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Die Verbandsliga ist eine Hausnummer. Das fußballerische Nonplus-Ultra Mecklenburgs Vorpommern hat am Sonnabend wieder die Punkterunde aufgenommen. Im Konzert der Großen ist der FSV Malchin mittendrin. Respekt erarbeitet, Punkte aber nicht: so dass Fazit des Auftaktmachtes. Das Image des Gastes, der gern gesehen wird auf fremden Fußballplätzen, müsste der FSV Malchin mal ablegen. Die Rot-Weißen zeigten einen couragierten Auftritt beim Förderkader Rene Schneider. Punkte gab es keine.

Das Sportzentrum am Damerower Weg in Rostock ist fester Anlaufpunkt, für die Exil-Malchiner. Wenn der FSV Malchin auf Reisen geht, ist immer ein fixer Bestandteil von ehemaligen Malchiner Größen im Gästeblock. Der Zahl derer, die es mit den Rot-Weißen hielten war zum Start der Rückrunde durchaus bemerkenswert. Die Mannschaft honoriert dies.

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