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FSV pirscht sich an Auswärtsbonus

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Erster Heimsieg gegen premieren Auswärtsbonus, diese Frage stellt sich am Sonnabend in Neubrandenburg. Mitten im Abstiegsthrill treffen die Tabellennachbarn aus Malchin und vom FCN aufeinander. Auch auf den anderen Plätzen ist Spannung geboten.

 

Einen besinnlichen Advenstkick hat niemand auf dem Plan, wenn am Abschluss der Hinrunde zwei Kellerkinder an die letzten Erfolgserlebnisse anknüpfen wollen. Samstag um 13 Uhr geht der FSV auf seine letzte Reise des Jahres. Derbytime an der Tollense ist ausgerufen, dazu mit einer ordentlichen Kelle Brisanz gewürzt- die Tabellenkonstellation heizt zum Derbycharakter an.

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FSV besiegt auswärtsstarke Anklamer

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Toni Schudeks Eigentor war es, welches dem FSV Malchin ein Herzschlagfinale bescherte. Dabei hatten die Rot-Weißen gegen den VFC Anklam bis vier Minuten vor dem Ende oftmals die besseren Argumente und überzeugten mit einer disziplinierten Vorstellung. 10 Minuten vor dem Abpfiff hatte kaum einer der 120 Zuschauer noch einmal darauf gewettet, dass die Gäste auf dem Malchiner Plastikgrün noch einmal aufdrehen würden. Zu sehr biss sich die Elf von Hagen Reeck zunächst die Zähne an der Malchiner Deckung aus.

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FSV Malchin plant den Serienstopp

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„Tasche is back“, jubelte Felix Sugint gegen Pommern Stralsund und lief wieder schnurstraks Richtung Feld um zu jubeln. Gerade feierte Sturmkollege Tom Rzeszutek seinen ersten Treffer nach seiner langen Verletzungspause. Es war das 4:0 gegen Pommern Stralsund. Bemerkenswert: Felix Sugint war gerade wenige Minuten zuvor ausgewechselt worden, für eben diesen Torschützen. Ein deutliches Indiz dieser kleinen Szene, dass der Teamgeist bei den Malchinern stimmt. Mit Jokertoren oder nicht wollen die Roten-Weißen nun gegen den VFC Anklam einen Schritt aus dem Tabellenkeller machen.

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Pastow im Glück, Malchin im Keller

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Am Ende war einer untröstlich. Felix Sugint ärgerte sich selbst über seine Szene aus der 57. Minute am meisten. Nach einer Flanke stand er am langen Pfosten ganz alleine. Das Leder kam in perfekter Höhe auf ihn zu, allerdings auch mit zu wenig Fahrt. Sugint köpfte das Spielgerät über das Tor. Statt des sicheren 1:1 gab es Abstoß für den SV Pastow. Nichts wurde es mit einem Befreiungsschlag. Wieder einmal ging der FSV Malchin leer aus, darf sich aber freuen, da es keine Veränderungen im Keller der Verbandsligatabelle gab.

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Kleine Lichtlein ausgeblasen vom Orkan und SSV

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Regen, Wind, Rückstand: der Malchiner Reservebank war nach 2 Dritteln deutlich anzuerkennen, wie die Gefühlslage bei den Rot-Weißen ist. Wenig erwärmend bibbert dieser Herbst aufgrund des fiesen Tabellenbildes, welches die 1919er dort hinstellt, wo sie nach 12 Spieltagen hingehören. Auf dem vorletzten und damit auf einen Abstiegsplatz. Feine blinkende Lichtblicke sind es hingegen, die den Malchiner FSV durch diese Tage begleiten. Am Sonnabend setzten die Rot-Weißen ein weiteres Lebenszeichen ab, führten beim amtierenden Landesmeister auf dessen Platz.

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Verbandsliga Rosarot: Bei Pastow ja, beim FSV nicht

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Die wohl längste Abwehrreihe der Liga ist am Sonnabend in Malchin zu Gast. Gegen die Kopfballungeheuer vom SV Pastow, müssen die Rot-Weißen Lokalmatadore aber nicht nur in der zweiten Etage des Kunstrasenplatzes wachsam sein. Nach dem ersten fußballfreien Wochenende seit Juli nimmt die Verbandsliga Kurs auf die Winterpause. Unter dem entscheidenden Strich liegen die Rot-Weißen nach einer bisher enttäuschenden Runde.

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FSV meldet sich zurück

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Einzig Dan Rosario Sendroiu vermochte es dem Malchiner FSV ein Fünkchen von der Sportlerball-Stimmung zu nehmen, obwohl seine beiden Treffer in der Schlussminute im Kellerkick der Verbandsliga bedeutungslos blieben. Zu eindeutig stempelten die Malchiner die 88 vorangegangen Minuten mit denen sich die 1919er zurück im Kampf um den Klassenerhalt meldeten.

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