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Beim Förderkader punktet der FSV erstmals

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Im Kampf um den Klassenerhalt lässt der FSV nicht locker. Mit dem verdienten 1:1-Pattt beim FC Förderkader bleibt die Truppe in Schlagdistanz zum rettenden Ufer. Der erste Auswärtspunkt der Rückrunde wurde sich verdient, weil Mehmet Yildiz früh traf. In der Schlussphase schwappte das Duell Her und Hin.

Auf einem Abstiegsplatz bleibt der FSV Malchin auch nach dem 22. Spieltag der Verbandsliga stehen, doch der Abstand zum rettenden Ufer fällt kleiner aus als erwartet. Boizenburg rettete spät ein 1:1-Remis beim SV Görmin und verwehrt de Görminern damit eine Verschnaufpause im Keller der Tabelle. Am Freitag-Abend unterlag der FC Pommern Stralsund in Pampow.

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Malchiner Ausfallliste wird kürzer

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Den Abstand zum rettenden Ufer verkürzen muss der FSV Malchin. Die Mannschaft geht auf die Reise zum FC Förderkader Rene Schneider. Einem Angstgegner. Schon am Freitag-Abend nimmt der Kampf um den Klassenerhalt Fahrt auf. Dann sind der SV Hanse Neubrandenburg und der TSV 1860 Stralsund aktiv und wollen im Kellerkampf mit der Konkurrenz aus Görmin und Malchin vorlegen. Der SV Hanse empfängt den etwas schwächelnden FC Mecklenburg Schwerin. Stralsund, Überraschungself des Jahres, muss beim MSV Pampow antreten.

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FSV kann Abstand nicht verkürzen

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Verpasst hat es der FSV Malchin den Rückstand zum rettenden Ufer zu verkürzen. Bei SG Aufbau Boizenburg unterlag die Mannschaft durch zwei späte Treffer. Auf Malchiner Seiten gab Frank Dreher sein Verbandsligadebüt.

In der 8. Minute wurde der Malchiner Plan konterkariert. Patrick Giesler griff sich an den Oberschenkel, seine Humpeln deutete an: Hier geht es nicht weiter für den Linksverteidiger. Das Malchiner Personalkarussel nahm eine weitere kuriose Schleife. Schon vor dem Anpfiff waren die Rot-Weißen arg dezimiert.

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Mit Großbaustelle auf Boizenburg-Tour

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Durch zwei Heimsiege konnte der FSV Malchin zuletzt sein Punktekonto aufbessern. Nun ist die Mannschaft in der Fremde gefordert. Im vorgezogenen Osterduell trifft man an der Elbe auf die SG Aufbau Boizenburg.

Die Heimspielwochen beendete der FSV Malchin, indem man zwei Serie eliminierte. Zum einen gelang überhaupt der erste Heimsieg. Zum anderen konnte die Mannschaft mit den SV Görmin erstmals eine Mannschaft besiegen, die in der Tabelle vor den 1919ern liegt. Gerade den Sieg gegen den SV Görmin bezahlten die Rot-Weißen teuer.

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Görmin kommt zum Kellerduell

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Um eine Aufbruchstimmung zu erzeugen, will der FSV Malchin den Abstand zum rettenden Ufer verkürzen. Mit angespannter Personalsituation geht der FSV in diesen 20. Spieltag.  

Fünf Punkte trennen den SV 90 Görmin und den FSV Malchin in der Tabelle. Genau zwischen beiden Teams steht die marginale rote Linie, die eine erneute Qualifikation für die Beletage des Mecklenburger Fußball markiert. Es ist ein Kellerduell, in welches sich beide Teams am Sonnabend ab 14 Uhr stürzen.  

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Abstiegskampf erhält neues Feuer

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Neues Feuer brachte der FSV Malchin in den Kampf um den Klassenerhalt. Im Big-Point-Duell rangen die Rot-Weißen den SV 90 Görmin nieder, bleiben jedoch auf einem Abstiegsplatz.

„Hier brennt jetzt die Luft“, versuchten die Görminer die finalen 20 Minuten auf dem Kunstrasen auch verbal unter Strom zu setzen. Den deftigen Aussagen gingen schon rassige Duelle auf dem Kunstgrün voran. Feuer fing die Partie früh, vor allem weil die Malchiner Platzherren keine Zeit verstreichen lassen wollten. Yildiz war schon in der Startphase zweimal der Görminer Abwehr enteilt, ohne Erfolg.

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Heimniederlage: Güstrows Standard-Glück

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Im vierten Aufeinandertreffen in der höchsten Spielklasse des Landes sicherte sich der Güstrower SC den vierten Sieg gegen den FSV. So knapp wie dieses Mal war es selten.

Schuldig blieb der Güstrower SC den Nachweis einer Spitzenmannschaft der Verbandsliga, was sicherlich durch die druckvolle Malchiner Darbietung erschwert wurde. Die Punkte nahmen die Barlachstädter dennoch mit.

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