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Finale: Fernduell um den Klassenerhalt

Details

Viel Ballyhoo braucht es nicht. Am letzten Spieltag hat der FSV Malchin die Chance auf den Klassenerhalt. Beim Grimmener SV muss die Mannschaft dazu die Kurve bekommen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. „Abstiegskampf kennen wir. Ein solches besonderes Fernduell am letzten Spieltag habe ich so als Trainer nicht erlebt“, beschriebt Marcus Budniak die Ausgangslage.

Der langjährige Malchiner Trainer bekam bis auf eine Ausnahme immer die Kurve mit dem FSV. Ein Happy End streben die Rot-Weißen am Sonnabend an. Es wird ein Zitterfinale mit Herzschlaggarantie, wenn der letzte Spieltag der Saison angepfiffen wird. Geht es um die Vergabe der Startplätze für die neue Verbandsligaspielzeit, mischt der FSV Malchin noch mit. Ein Hauptdarsteller sind die Peenestädter im Abstiegskrimi nicht. Im Kampf um den Ligaverbleib haben die Malchiner noch Chancen, müssen jedoch auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Im Fernduell um den letzten Startplatz hat der TSV 1860 Stralsund die Nase die vorne. Einen hauchdünnen Abstand von einem Zähler wollen die Stralsunder in Kühlungsborn verteidigen.

Die Malchiner Tür zu einer neuen Saison in der höchsten Spielklasse Mecklenburg Vorpommerns öffnet sich, wenn die Stralsunder nicht gewinnen. Schon ein Remis würde den Malchinern in der Endabrechnung reichen, wenn die Stralsunder punktlos bleiben. Die Formkurve der letzten Wochen spricht nicht für die 1919er. Zu oft enttäuschte die Mannschaft und steckte Niederlagen in Serie ein. Der Angriff blieb harmlos, die Defensive immerwieder mit Fehlern gespickt. Die 90 Minuten von Samstag rückt dagegen der Coach in den Fokus.

„Ich glaube die Situation puscht noch einmal alle. Wir werden nicht nach Kühlungsborn gucken, sondern versuchen eine bessere Leistung als zuletzt abzuliefern“, fordert Marcus Budniak. Der Trainer dürfte personell aus den Vollen schöpfen, wenn der Anstoß um 14 Uhr zum Show-Down fällt.

   
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