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FSV startet kreidebleich in englische Woche

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Ungünstiger konnte der FSV Malchin nicht in das Saisonfinale einsteigen. Beim Auftakt zur letzten Runde im Kampf um den Klassenerhalt blieben die 1919er gegen den FC Neubrandenburg chancenlos und starten mies in die wichtige englische Woche. Schon am Dienstag geht weiter für die Verbandsliga-Cracks des Malchiner FSV. Fehlen wird dann Nico Libnow. Der sonst so zuverlässige Innenverteidiger erwischte einen rabenschwarzen Tag. In der 52. Minute flog der lange Blonde per Ampelkarte vom Feld, weil er seine Nerven nicht im Griff hatte. Spätestens jetzt war der FSV nicht mehr zu retten.

Rund 40 Minuten später schlichen die Rot-Weißen mit kreidebleichen Gesichtern vom Rasen des Walter-Block-Stadions. Es war das erste Match der 1919er im Jahr auf dem eigenen Naturrasen. Die Vorfreude auf das Derby wurde von keineswegs optimalen Rasenbedingung getrübt. Schon unter der Woche musste beim Training ein Schonprogramm eingelegt werden, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Als Ausrede für einen blassen Auftritt wollte das keiner der Verantwortlichen gelten lassen. Schon nach einer Minute war die Malchiner Deckung ausgehebelt. Dennis Kühl traf per Abstauber zur Führung. Kühl war es auch, der in der 36. Minute das 2:0 erzielte. Beide Male haderten die Platzherren mit dem Schiedsrichter und monierten eine Abseitsstellung. Man muss erwähnen, dass die Peenestädter im Laufe des ersten Durchgangs bei strittigen Entscheidungen keine Elfmeter gegen sich ausgesprochen bekamen. Nach dem Platzverweis nahm das Spiel seinen Lauf.

 

Nawotke, Köllmanns kurioses Eigentor und Kliefoth schraubten das Ergebnis mühelos in Richtung Schützenfest. Ein komplettes Debakel verhinderten Köllmann und Schnarr, die noch in brenzligen Situationen die FCN-Attacken beendeten. Einiges vorgenommen haben sich die FSVer in der englischen Woche. Schon am Dienstag geht es um 20:15 Uhr mit dem Auftritt beim FC Mecklenburg Schwerin weiter. Wieder sind die 1919er krassser Außenseiter und müssen nun Charakter zeigen. Am Sonnabend steht das nächste Heimspiel auf dem Plan. Gegner im Block-Stadion ist dann der TSV Bützow. Dann darf Nico Libnow wieder mitwirbeln.

 

FSV Malchin: Schnarr, Asmus (46. Pätzold (70. Wagenknecht)), Rümker, Bergmann, Libnow, Nennemann, Netling (62. Köllmann) Jähnke, Kulartz, Yildiz, Fischer

   
   
   

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