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FSV will im Holper-Derby Zähne zeigen

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Es soll ihn schon gegeben haben, einen Sieg des FSV Malchin gegen den FC Neubrandenburg in der Verbandsliga. Es ist schon ein paar Jahre her, doch schüchtern wollen die Rot-Weißen am Sonnabend nicht auftreten. Nur nur die Bilanz der letzten Jahrzehnte spricht für die Vier-Tore-Städter. Theoretisch.

Dem FSV Malchin steht ein Highlight-Spiel ins Haus. Am Sonnabend kommt es zum Derby und Duell David gegen Goliath. Der 1. FC Neubrandenburg kommt als haushoher Favorit ins kleine fußballverrückte Malchin. Der Favorit soll dann am Besten ins Stolpern kommen. Zugegeben: Das Bild ist etwas plakativ, erst recht wenn man dabei an den Rasen des Block-Stadions denkt. Die Spielfläche ist nicht optimal aus der Winterpause gekommen, weißt einige Dellen auf die den Ball zum Springen bringen und kommt selten knackig grün daher. Dafürkönnen die Akteure nichts.

 

Trotzdem wollen sich Yildiz, Fischer, Kulartz und Co nicht die Premiere im malerischen Stadion vermiesen lassen. Auch die Fans freuen sich endlich eine Tribüne nutzen zu können, statt der schnöden Stange am Kunstrasenplatz. Ohnehin rechnen die Malchiner mit dem einen oder anderen Zuschauer mehr als sonst. Es dürfte die Saisonbestmarke gesetzt werden. Die zuletzt guten Heimauftritte der 1919er sind allgegenwärtig. Immerhin schaffte die emsige Malchiner Mannschaft drei wichtige Heimsiege in den letzten vier Spielen. Beim 5:3-Erfolg gegen den TSV 1860 Stralsund bot die Elf beste Fußballunterhaltung. Das Malchiner Publikum würdigt so etwas.

 

Auf dem Feld geht es für die Malchin weiter ums Überleben. Sechs Spieltage vor Saisonende liegt die Budniak-Elf nur einen Zähler von einem Abstiegsplatz entfernt – ein hauchdünner Vorsprung. Gegen den FC Neubrandenburg sind die Rot-Weißen in der Rolle des Außenseiters. Neubrandenburg kommt als Dritter der Verbandsliga an die Peene. Zuletzt fegten die 04er Stralsund mit 9:2 vom eigenen Rasen. Die FSVer sind gewarnt.

   
   
   

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