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FSV startet Clinch mit Spitzenteams

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Nun muss der FSV Malchin Farbe bekennen. Am Freitag startet für die Rot-Weißen die „Mission Impossible“. Es geht gegen die größten Namen der Liga. Die Außenseiterrolle genießen die 1919er.

Wie der FSV Malchin die Rückrunde bislang meisterte, huldigt Respekt ab. Quasi jede Woche stand die Mannschaft mit dem Rücken vor der Abstiegswand in den Matches mit der direkten Konkurrenz. Mit 10 Punkten aus den letzten sechs Spielen meldete man sich in der Liga zurück. Nun entwickelt sich der Abstiegskampf zu einem Fernduell und den Rot-Weißen stehen die Top-Teams der Liga ins Haus.

„Vor ein paar Wochen war nicht daran zu denken, dass wir jetzt drei Teams in der Tabelle hinter uns haben. Jetzt sind wir mächtig auf das letzte Viertel der Saison gespannt“, lobt Trainer Marcus Budniak Das Freitagsspiel des 23. Spieltages bildet für Schnarr, Pätzold, Netling und Co den Auftakt in die nächste heikle Phase der Saison. Gerade schafften die Malchiner den Sprung von den Abstiegsplätzen. Der Kampf um den Klassenerhalt ist damit eröffnet. Denn das Restprogramm der bissigen Peenestädter hat es in sich. MSV Pampow, FC Neubrandenburg und FC Mecklenburg Schwerin heißen die nächsten drei Begegnungen im Spielplan, den die Budniak-Elf Schritt für Schritt angehen wird. In den drei Matches der Hinrunde kassierten die Malchiner zwölf Gegentreffer, ein Wert der im Frühjahr 2019 unterschritten werden soll.

Die Mannschaft hat ein kleines Pampow-Trauma. In der Arena der Piraten kamen die Malchiner regelmäßig unter die Räder. Zuletzt vor einem Jahr mit einem fetten 0:7. Einen Zähler hatten die 1919er nie mit im Gepäck, wenn es aus Schwerin auf die Heimreise ging. Der MSV Pampow ist der vermeintliche Liga-Meister. Mit einigem Vorsprung führt die Elf von Trainer Ronny Stamer die Verbandsliga an. Auf eigenem Platz kommt für die Piraten nichts als ein klarer Heimerfolg gegen den 13. der Tabelle in Frage.

   
   
   

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