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Beim Förderkader punktet der FSV erstmals

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Im Kampf um den Klassenerhalt lässt der FSV nicht locker. Mit dem verdienten 1:1-Pattt beim FC Förderkader bleibt die Truppe in Schlagdistanz zum rettenden Ufer. Der erste Auswärtspunkt der Rückrunde wurde sich verdient, weil Mehmet Yildiz früh traf. In der Schlussphase schwappte das Duell Her und Hin.

Auf einem Abstiegsplatz bleibt der FSV Malchin auch nach dem 22. Spieltag der Verbandsliga stehen, doch der Abstand zum rettenden Ufer fällt kleiner aus als erwartet. Boizenburg rettete spät ein 1:1-Remis beim SV Görmin und verwehrt de Görminern damit eine Verschnaufpause im Keller der Tabelle. Am Freitag-Abend unterlag der FC Pommern Stralsund in Pampow.

Verschnaufen können die Malchiner seit Beginn der Rückrunde ohnehin nicht. Am Sonnabend stand beim FC Förderkader das dritte Auswärtsspiel des Jahres auf dem Plan. Bis hierhin blieben die 1919er in den Auswärtsspielen tor- und punktlos. Beide Fakten änderten sich am Damerower Weg. Kapitän Robert Pätzold eröffnete das muntere Gefecht mit einem satten 35 Meter Hammer. Der stramme Versuch wurde von Förderkader Keeper Philipp Fleischer zur Ecke abgewehrt. In der 17. Minute war der Schlussmann machtlos. Mehmet Yildiz zog von der Strafraumkante ab und visierte das obere Toreck an. Der Schuss geriet unhaltbar und skizzierte Yildiz erstes Tor im Jahr 2019. Die Malchiner Deckung konnte nicht über Beschäftigung klagen. Die Platzherren mühten sich um Spielfluß. Carlo Nennemann, der kurzfristig ins Team kam und die rechte Abwehrseite ordentlich bespielte, sowie seine Nebenleute blieben im Bilde. Das Innenverteidiger-Duo Rümker und Pätzold wurde zu einem Erfolgsgaranten. Nach dem Seitenwechsel begann die Zeit, in der sich Gast nach dem Abpfiff nur ungern erinnerte. Der mögliche Sieg blieb exakt in den Sekunden nach dem Pausentee auf der Strecke.

 

Erst hatte Hannes Jähnke aus 17 Metern etwas zu genau gezielt. Sein Hinterthaltsschuß strich um Zentimeter an der Torstange vorbei und verpasste das 2:0. Auf der anderen Seite wirkte die Malchiner Defensive nun fahrig. Hektik kam auf, das kannte man von den Rot-Weißen aus der ersten Hälfte nicht. Bjarne Böhm nutzte die Verwirrung und das zaghafte attackieren zu einem 30 Meter-Solo. Sein harter Abschluss endete im Tor zum 1:1. Die Platzherren drängten nun ihrerseits auf den zweiten Treffer, fanden jedoch nicht den perfekten Zeitpunkt zum Schuß. Chancenlos blieb die Budniak-Elf nicht. Es brannte durchaus auch im Strafraum der jungen Malorny-Elf. Yildiz hatte in der brenzligsten Szene per Kopfball schon den Keeper überwunden, ein Feldspieler klärte vor der Linie. In der Endphase hatte beide Teams das Zeug zum Lucky Punch. Es glückte keinem mehr ein Durchbruch, was die 1919er mehr freute.

 

FSV Malchin: Schnarr, Lewerenz (84. Budniak), Rümker, Pätzold, Nennemann, Netling, Bergmann, Libnow, Wagenknecht (67. Westphal), Jähnke, Yildiz

   
   
   

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