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Malchiner Ausfallliste wird kürzer

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Den Abstand zum rettenden Ufer verkürzen muss der FSV Malchin. Die Mannschaft geht auf die Reise zum FC Förderkader Rene Schneider. Einem Angstgegner. Schon am Freitag-Abend nimmt der Kampf um den Klassenerhalt Fahrt auf. Dann sind der SV Hanse Neubrandenburg und der TSV 1860 Stralsund aktiv und wollen im Kellerkampf mit der Konkurrenz aus Görmin und Malchin vorlegen. Der SV Hanse empfängt den etwas schwächelnden FC Mecklenburg Schwerin. Stralsund, Überraschungself des Jahres, muss beim MSV Pampow antreten.

 

Unabhängig vom Ausgang der beiden Freitags-Duelle, für den FSV Malchin wird es am Sonnabend spannend. Die Reise der akut abstiegsbedrohten Auswahl geht nach Rostock zum Damerower Weg. Gegner ist der Förderkader Rene Schneider. Die Schneiderlinge sind ausgeglichen aus der Winterpause gekommen – so die Bilanz- und führen den Beinamen „Angstgegner“ mit ins Feld. In der Verbandsliga konnten die Rostocker alle drei Duelle gegen die Malchiner gewinnen, beim letzten Aufeinandertreffen beider Mannschaften im Hinspiel mit einem glatten 3:0 die Punkte aus dem Block-Stadion entführen. Ein schwarzer Tag in der Malchiner Hinrundenbilanz. Aktuell liegen die Malchiner mit 12 Punkten auf dem ersten Abstiegsplatz. Davor rangiert der SV Görmin in der Tabelle. Die Görminer, 14 Punkte, haben am Sonnabend Heimvorteil gegen die SG Aufbau Boizenburg. Ein ungewohntes Bild bot sich Marcus Budniak am Donnerstag. Die akut gewordene Personalnot ist vorerst gelindert. Selbst Hannes Kulartz stieg unter der Woche wieder in das Training ein. Der Angreifer laborierte an einer Knieverletzung und konnte in der Rückrunde noch keinen Einsatz verzeichnen. Während Ricardo Lewerenz, Robert Pätzold, Felix Rümker und Carlo Nennemann nur in Boizenburg fehlten, ist Ben Fischer nicht mit von der Partie. Der Kopfballspezialist fehlt aufgrund einer Sperre.

 

Angepfiffen wird das Spiel um 14 Uhr auf dem Rasenplatz im Lok-Stadion. Der FSV könnte einen Zug zum Tor gebrauchen.

   
   
   

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