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FSV kann Abstand nicht verkürzen

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Verpasst hat es der FSV Malchin den Rückstand zum rettenden Ufer zu verkürzen. Bei SG Aufbau Boizenburg unterlag die Mannschaft durch zwei späte Treffer. Auf Malchiner Seiten gab Frank Dreher sein Verbandsligadebüt.

In der 8. Minute wurde der Malchiner Plan konterkariert. Patrick Giesler griff sich an den Oberschenkel, seine Humpeln deutete an: Hier geht es nicht weiter für den Linksverteidiger. Das Malchiner Personalkarussel nahm eine weitere kuriose Schleife. Schon vor dem Anpfiff waren die Rot-Weißen arg dezimiert.

Marcus Köllmann, Robert Pätzold und Felix Rümker fehlten. Aus der zuletzt erfolgreichen Viererkette blieb einzig Nico Libnow übrig. Das Malchiner Abwehrkonzept wurde in Boizenburg zur Puzzle-Aufgabe. Paul Asmus, Christoph Bergmann und eben dieser Gieseler liefen neben Libnow auf. Die Auswechselbank der 1919er blieb ebenso nur notdürftig besetzt. Frank Dreher kam so schon in der Anfangsphase zu seinem Debüt in der höchsten Spielklasse des Landes. Siehe da: die FSVer verstrickten die Platzherren immer wieder geschickt in Zweikämpfe in ungefährlichen Gebieten des Feldes. Boizenburg blieb optisch überlegen, fand jedoch keinen Weg durch die Deckung der Gäste. Einzig in der 28. Minute keimte vor 97 zahlenden Zuschauern so etwas wie Torgefahr auf. Lamer hatte aus 25 Metern draufgehalten und den Pfosten erwischt.

 

Die Malchiner Grundordnung stimmte, ebenso wie Einsatz- und Laufbereitschaft. Die Politik der Nadelstiche setzten die Gäste im zweiten Part fort, obwohl der die Platzherren nun versuchten an der Temposchraube zu stellen. In der 74. Minute hielt der Verbund nicht stand. Nach einer Ecke war Owe im Rückraum zum Schuß gekommen, sein abgefälschter Versuch brauchte die SG Aufbau auf den Posten. Der FSV gab sich nicht geschlagen. Ben Fischer hatte die einzige Chance, als er zehn Minuten vor dem Ende am Schlussmann der Boizenburger scheiterte. Drei Minute vor dem Ende erwischte ein Konter die 1919er, die nun hoffen dass ihr personeller Engpass überstanden ist. Mit 12 Punkten sind die Rot-Weißen in Zugzwang.

 

 

FSV Malchin: Schnarr, Gieseler (10. Dreher), Libnow, Asmus, Bergmann, Netling, Budniak, Jähnke, Wagenknecht, Fischer, Yildiz

   
   
   

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