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Mit Großbaustelle auf Boizenburg-Tour

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Durch zwei Heimsiege konnte der FSV Malchin zuletzt sein Punktekonto aufbessern. Nun ist die Mannschaft in der Fremde gefordert. Im vorgezogenen Osterduell trifft man an der Elbe auf die SG Aufbau Boizenburg.

Die Heimspielwochen beendete der FSV Malchin, indem man zwei Serie eliminierte. Zum einen gelang überhaupt der erste Heimsieg. Zum anderen konnte die Mannschaft mit den SV Görmin erstmals eine Mannschaft besiegen, die in der Tabelle vor den 1919ern liegt. Gerade den Sieg gegen den SV Görmin bezahlten die Rot-Weißen teuer.

Mathias Netling verletzte sich (wir berichteten). Der Mittelfeldmann dürfte am Sonnabend in Boizenburg kaum einsatzfähig sein. Zudem stellte sich heraus, dass Marcus Köllmann aufgrund einer Verletzung des Gesichts nicht spielfähig ist. Da auch Felix Rümker und Robert Pätzold ausfallen werden, wird der Malchiner Abwehrblock zur Großbaustelle. Trainer Marcus Budniak muss improvisieren. Das Paul Asmus zurück in den Kader kehrt, hilft ein wenig. „Wir haben immernoch einige Verletzte und Ausfälle zu verkraften, dass trifft unseren schmalen Kader enorm“, erklärt Budniak, dem wohl nichts anders übrig bleibt als bis zur letzten Minute alle Möglichkeiten im Blick zu behalten.

Dabei ist der FSV trotz der weiten Reise nicht chancenlos in Boizenburg. Beide Teams liegen in der Tabelle in der gleichen Tabellenregion. Zudem mussten die Aufbauler zuletzt eine deftige 1:7-Heimklatsche einstecken, die aufs Gemüt schlägt. Im schlimmsten Fall könnten die Boizenburger sogar noch in den Abstiegskampf rutschen. Soweit planen die Rot-Weißen noch gar nicht. Ein Punktgewinn würde die eigenen Ambitionen auf den Klassenerhalt untermauern und den Abstand zum rettenden Ufer verkürzen.

   
   
   

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