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Stimmungsaufheller vor dem letzten 1919-Test

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Einen nächsten winzigen Stimmungsaufheller feierte der FSV Malchin am Dienstag. Im vorletzten Testspiel hielt die kleine Serie von Erfolgen an. Hingegen gab es für den Gnoiener SV eine Rarität. Der GSV musste eine Niederlage einstecken.

Am Sonntag steht der generale Check an für den Verbandsligisten aus Malchin. Zur ungewöhnlichen Anstoßzeit erwartet der FSV dann den nächsten Seriensieger. Um 11 Uhr erwarten die rot-weißen den FSV Bentwisch, der seine Landesklasse-Staffel dominiert. Dann wird sich zeigen, ob sich die Mienen der Rot-Weißen weiter aufhellen. Es geht dann auf dem Kunstrasen gerade um eine gehörige Portion Selbstvertrauen.

 

 

Am Dienstag-Abend jedenfalls feierte die Mannschaft ein nächstes kleines Erfolgserlebnis. Beim 2:0 gegen den Gnoiener SV blieb die Abwehr ohne Gegentreffer. Das hört sich lapidar an, ist jedoch das erste Mal überhaupt seit April 2018. In den bisherigen vier Testspielen wurde daher rotiert. Die Malchiner Defensivpersonal ist rar und musste daher im Ligabetrieb oft gewechselt werden. Mit Felix Rümker, Carlo Nennemann und Robert Pätzold sammelte man nun Alternativen zum Abwehrrecken Nico Libnow. Die Gnoiener Ausgangslage ist anders. In der Kreisliga ist man der Überflieger. 70 Tore sind mit Abstand der beste Wert der Liga, acht Gegentore der Bestwert. Niederlagen kennt man kaum und will so schnell wie möglich die Liga nach oben verlassen. Der Abwehrverbund hielt auch am Dienstag lange dicht. Fast 60 Minuten lang hielten die Warbelstädter, die nicht in Bestbesetzung antraten, ihr Tor sauber.

 

Erst ein 23 Meter Sonntagsschuß von Marcus Budniak brachte den Verbandsligisten in Führung. Danach wackelte die Abwehr gehörig. Der FSV erspielte sich beste Chancen, konnte diese nicht im Kasten der WArbelstädter unterbringen. Erst in der 82. Minute beendete Hannes Jähnke seine Torflaute. Die Chancenverwertung ist allmählich auch eines der Themen, welches bei den Peenestädtern an Bedeutung gewinnt. Ein letzter Test steht den 1919ern bevor, dann dürfte der Kader nicht mehr aus dem letzten Loch pfeifen, wie am Dienstagabend.

 

FSV Malchin: Schnarr, Gieseler, Rümker, Libnow, Köllmann, Andrys, Jähnke, Netling, Budniak, Munkelberg, Yildiz

   
   
   

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