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FSV: Torwart Müller ist zurück

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Unentschieden trennten sich der FSV Malchin und der Sievershäger SV. Auf dem schneebedeckten Kunstrasen ging es in den Zweikämpfen ordentlich zur Sache.

Einen kleinen Schönheitsfehler hatte die Testpartie zwischen dem Verbandsligisten und Vertreter der Landesklasse dann doch aus Malchiner Sicht. Einen langen Ball der Sievershäger Abwehr wollte Keeper Rene Müller, der aus den Strafraum geeilt war, vor dem heranstürzenden SSV-Angreifer klären. Der bekam das Leder an den Kopf und erzielte ungewollt den Torerfolg zum 1:1-Ausgleich.

Es war Sievershagens Neuzugang Stephan Schwemer, dem dieses Glücksgefühl zu Teil wurde. Schwemer, mit 44 Toren Aufstiegsheld der Rand-Rostocker, kehrte erst in der Winterpause zur Elf von Andreas Seering zurück. Der zweite Auftritt in dieser Vorbereitungsperiode hielt auf Malchiner Seiten einige interessante Personalrochaden bereit. Das Tor hütete erstmals wieder Rene Müller. Der Torwart verletzte sich im Laufe der Hinrunde und absolvierte nun erstmals einen 45 Minuten-Einsatz. Vor dem Malchiner Schlussmann wurde eine neue Innenverteidigung getestet. Mit Felix Rümker und Carlo Nennemann kam dort ein neues Gespann zum Einsatz. Eine Maßnahme, um die chronisch unterbesetzte Lücke im Kader zu schließen. Der Offensivdrang der Rot-Weißen war von Anbeginn spürbar. In der ersten Aktion konnte Ben Fischer Mehmet Yildiz in Szene setzen, der Stürmer traf zum 1:0. Der Vorsprung hatte bestand.

 

Beide Teams gingen im Mittelfeld ordentlich zur Sache. Torchancen ließ die Deckung der Malchiner nicht zu. Hannes Jähnke und auch Mehmet Yildiz hätten auf 2:0 stellen können. Nach dem Wechsel war das Bild ähnlich. Der rutschige Untergrund verhinderte technische Kabinettstückchen, dennoch gingen beide Teams engagiert zu Werke. Jähnkes Lattenschuß verhinderte die Vorentscheidung. In der Endphase kam der Gast auf und zum glücklichen 1:1-Endstand.

 

Am kommenden Sonnabend testet der FSV erneut. Gegner auf dem eigenen Kunstrasen ist die U23 des FC Mecklenburg Schwerin.

 

FSV Malchin: Wedell (46. Müller), Andrys (46. Libnow), Rümker, Nennemann, Pätzold (46. Köllmann), Netling, Bergmann, Jähnke, Wagenknecht (46. Kulartz (65. Westphal)), Fischer, Yildiz

   
   
   

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