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Malchin punktet beim RFC

Details

Mit einem 1:1-Unentschieden überrascht der FSV Malchin beim Rostocker FC. Die Tore in der Begegnung fielen bereits in der Startphase. Tobias Werk war dem dem Abpfiff ein gefragter Mann. Der Torwart des Rostocker FC musste noch etwas auf dem Rasen am Damerower Weg verharren, ehe er wie seine Teamkollegen in die wärmenden Katakomben durfte. Eine kleine Kamera wollte noch ein Interview vom 30-Jährigen, der sicherlich über eine Szene kurz vor dem Abpfiff einiges zu berichten hatte.

Werk wurde tatsächlich zum Mann des Spiels in einer Begegnung, in der beide Torleute wenig Prüfungen zu absolvieren hatten. Doch in der 87. Minute verdiente sich der Torsteher der Rostocker die Trophäe, wenn sie auch imaginär sein dürfte. Es war der Moment, in dem er seinen Rostocker FC vor einer bitteren Heimpleite bewahrte. Neu-Trainer Jens Dowe freute sich über die Vorstellung seines Rückhalts. Jähnke, Malchins Nummer 17, war in dieser Minute fixer als Anton Müller, dem der Goalgetter den Ball abnahm. Hannes Jähnke war der Abwehr einteilt, als Stürmer kennt er solche Situationen. Doch Werk wartete und wartete, Jähnke bekam den Ball irgendwie nicht auf einen Fuß zum Schußversuch. Viel Zeit wäre den Jungs von Jens Dowe nicht geblieben, um den Rückstand zu drehen. Doch, so kam es nicht. Die Malchiner nahmen den Punkt ziemlich gelassen mit. Eine Freudeskreis oder Siegesfeiern gab es nicht. Es zeugt von einer souveränen Vorstellung der Rot-Weißen, die schon früh aus dem Konzept waren.

 

Alexander Rahmig konnte nach 4 Minuten die Führung erzielen. Aus 23 Metern zog der Offensivmann ab. Köllmann, der diesmal das Malchiner Tor behütete, blickte überrascht. Der Rostocker Angriffswirbel beeindruckte die Gäste von der Peene. Die Phase verging ohne größere Schäden. Zögerlich war die Elf von Marcus Budniak anschließend selten. Kulartz bediente wenig später Mehmet Yildiz. Der Angreifer ließ Werk keine Chance. Es stand 1:1.

 

Köllmann zeigte dann gegen Grupe, dass er doch auf dem Posten ist. Er rettete das Remis, in einer der wenigen Szenen, der die von Matthias Netling organisierte Abwehr indisponiert war. Fortan war es ein Duell, in dem sich der RFC mühte und die FSVer ihren Spaß hatten. Es fiel kaum ins Gewicht, dass viele Defensivakteure auf Seiten der 1919er fehlten. Im Schlusspurt hatte das Pendel eher die Roten auf der Siegerseite gesehen.

 

FSV Malchin: Köllmann, Lewerenz, Libnow, Netling, Nennemann, Fischer, Bergmann, Meier (90. Pätzold), Kulartz (89. Munkelberg), Jähnke, Yildiz

   
   
   

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