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Mecklenburg machts eiskalt beim Underdog Malchin

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Nach deutlichen Niederlage ist es wohl am besten gleich wieder auf den Rasen zu gehen. Der FSV Malchin muss am Sonnabend beim TSV Bützow antreten und muss dort eine dicke Pleite aus den Kleidern bekommen.

 

Auch weil der FSV zunächst sehr zögerlich agierte, gelang eine Überraschung nicht. Eiskalt entführte der FC Mecklenburg drei Zähler und schraubte das Ergebnis am Ende auf 6:0 in die Höhe. Eine herbe Klatsche für die FSVer. Die höchste der Saison. MSV Pampow, FC Neubrandenburg, Güstrow und nun den FC Mecklenburg Schwerin. Nun hat der FSV Malchin auch den letzten Top-Gegner der Verbandsliga bespielt.

 

Am Mittwoch blieb die FSV-Elf ohne den Esprit und das Feintuning, welches es braucht um einen großen Namen der Liga in Bedrängnis zu bringen. Wie es gehen kann, zeigten die Platzherren nur kurz. Nach dem Seitenwechsel kamen die Platzherren griffig und gierig aus der Kabine. Das rot-weiße Rudel war in Angriffslaune geraten, nachdem man in den ersten 45 Minuten den FC Mecklenburg gar nicht in Bedrängnis bringen konnte. Christoph Bergmann, der nach abgebrummter Sperre wieder in der Start-Elf stand, hatten in der 48. Minute die Chance, dem Match mehr Spannung einzuhauchen. Die Szene belegte, der FSV war am Drücker. Nach dem Seitenwechsel blieb den 1919ern auch nichts anderes übrig. Nachdem die Platzherren den Anfangsschwung des Tabellendritten abfedern konnten, heimste man sich immer wieder Standards ein. Irgendwann klingelte einer von diesen Eckbällen im Kasten. Ein kurz ausgeführte Ecke brachte das 1:0. Keine drei Minuten später war es ein langer Einwurf, den die FSVer nicht verteidigen konnten. Das 2:0 spielte dem FC Mecklenburg in die Karten.

 

Die defensiv ausgerichtete Platz-Elf musste ein größeres Risiko gehen. Mitte der zweiten Hälfte wurden die Platzherren dann ausgekontert. Das 3:0 entschied das Match in der 64. Minute. Schwerin setzte wieder per Doppelschlag nach und schraubte bis zum Ende das Ergebnis auf 6:0. Chancenlos war der FSV nicht. Hannes Kulartz und Mehmet Yildiz hatte gute Einschusschancen. Hier offenbarte sich der Unterschied. Schwerin blieb eiskalt vor dem Kasten, Malchin nicht. Am Sonnabend trifft der FSV erneut auf einen Gegner, der mit viel Selbstvertrauen in das Match geht. Der TSV siegte am Mittwoch mit 7:0 auf des Gegners Platz und ist Torlaune. Seit sechs Spielen sind die Bützower ungeschlagen und hievten sich mit dieser Serie in den vorderen Teil der Tabelle.

 

FSV Malchin: Köllmann, Rümker, Andrys (46. Munkelberg), Libnow, Lewerenz, Bergmann, Asmus, Jähnke, Yildiz, Kulartz, Meier

   
   
   

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