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Nach Auswärtspunkt: Spitzenreiter unter Flutlicht

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Der ungeschlagene Spitzenreiter der Verbandsliga kommt am Freitag (5.10.) nach Malchin. Im ersten Flutlicht-Heimspiel der Vereinsgeschichte wollen die 1919er an die gute Vorstellung vom Mittwoch anknüpfen. Am Mittwoch, dem siebten Spieltag der höchsten Mecklenburgischen Verbandsliga, machte der Malchiner FSV einen Schritt nach vorne. Dieser Schritt ist zwar nicht in der Tabelle abzulesen, doch die Performance der Rot-Weißen in Stralsund war überzeugend.

Die Mannschaft erspielte sich ein klares Chancenplus, war dem Sieg sehr nahe. Wieder musste man einige Rückschläge hinnehmen. Nach 12 Minuten erzielte Kevin Kutz für den TSV 1860 das 1:0-Führungstor. Zudem musste Felix Rümker verletzungsbedingt früh das Feld verlassen. Der junge Paul Asmus kam für ihn auf den Rasen und bot eine starke Vorstellung. Die Gäste erspielen sich nun einige Torchancen. Christoph Bergmann war es dann, der in der 20. Minute das 1:1 erzielte. Mit dem Ausgleich waren die Gäste nicht zufrieden. Kulartz und Yildiz verfehlten jeweils den Führungstreffer. Die zweite Hälfte begann mit einem Schock. Christoph Bergmann wurde des Feldes verwiesen. 40 Minuten mussten die Malchiner in Unterzahl auskommen und hatten weiter dicke Chancen, um in Führung zu gehen.

 

Am Freitag nun freut man sich auf den MSV Pampow. Die Randschweriner kommen mit der Bilanz von sieben Siegen aus sieben Spielen nach Malchin. Zudem stellt man den besten Angriff der Liga. Für die Rot-Weißen ist es ein Wiedersehen mit einem Angstgegner. In zehn Duellen setzte es neun Niederlagen. 1 Remis sprang einmal heraus. Siege gegen Pampow gab es nicht in der FSV-Historie. Anstoß ist um 20 Uhr auf dem Kunstrasenplatz.

   
   
   

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