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Platz 4: Blitz-Test bringt letzten Platz

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Verbandsligist FSV Malchin ist mit einem Blitz-Turnier in die Vorbereitung eingestiegen. In Sievershagen kam die Mannschaft von Trainer Marcus Budniak nur zum vierten und damit letzten Platz. Die Sommerpause ist vorbei. Das bekam der FSV 1919 Malchin am Sonnabend in Sievershagen zu spüren. Beim ersten Rostow-Bau-Cup hatten die 1919er zwei Duelle zu bestreiten. Im Test gegen Verbandsligisten MSV Pampow unterlagen die 1919er knapp mit 3:2. Im Spiel um Platz 3 gab es nach 45 Minuten gegen den SV Pastow 2 keine Tore. Im Elfmeterschießen holen sich die Pastower die Bronzemedaille.

Die Alarmglocken gingen bei den Rot-Weißen dennoch nicht an. Vor allem der Auftritt gegen den MSV Pampow zeigte eine Malchiner Mannschaft, die den hohen Favoriten mehrfach in Bedrängnis brachte. Zwar ging der MSV früh in Führung weil Matthias Netlings Zupferchen am Trikot vom Schiedsrichterassistenten als elfmeterreif bewertet wurde, doch die FSVer schlugen zurück. Hannes Jähnke markierte in der 20. Minute den Ausgleich. Fortan hielt die Malchiner Abwehr dem Pampower Druck stand. Im Abwehrblock feierte Tobi Andrys sein Debüt im Herrenbereich. Paul Asmus konnte im Mittelfeld viele gute Ansätze nachweisen. Die verjüngte FSV-Elf war nun gut im Spiel, musste wiederum einen Rückstand einstecken. Ben Fischer konnte wenig später wiederum treffen, als er zum 2:2 abstaubte. Als sich alle auf das Elfmeterschießen einstellten, entwischte dann Pampows Brasilianer doch noch der Malchiner Deckung und netzte zum 3:2 ein. Im Spiel um Platz drei taten sich die 1919er dann schwer zielführend zu kombinieren. Gegen den Kreisoberligisten vom SV Pastow verhedderte man sich immer wieder in Zweikämpfe: Folgerichtig gab es kaum Malchiner Chancen.

 

Am Sonnabend steht für die Rot-Weißen der nächste Test auf dem Programm. Im polnischen Police treffen die 1919er auf Chemik Police. Anpfiff 11 Uhr.

   
   
   

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