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Verbandsliga-Statistik: Gnoien und Malchin im Fair-Play vorne

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Eine spannende Verbandsligasaison liegt hinter uns. Die Mannschaften befinden sich in der wohl verdienten Sommerpause. In den Statistiken, die der Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern nach der Spielzeit veröffentlicht, liegen der Gnoiener SV und der FSV Malchin weit vorne.

Der Gnoiener SV wird zur neuen Spielzeit nicht mehr in der höchsten Klasse des Landes M-V antreten. Sportlich schafften sie den Klassenerhalt mit 26 Punkten auf Rang 13. Dass es auch unten im Keller fair zugehen kann, bewiesen die Gnoiener. Mit nur 40 Gelben Karten in 30 Partien gewannen sie den Fair-Play-Preis in der Verbandsliga. Ohne Platzverweis schaffte es insgesamt nur der GSV und der SV Pastow, der allerdings acht Gelbe Karten mehr erhielt. Mit insgesamt 48 Fair-Play-Punkten liegt der SV Pastow zusammen mit dem FSV Malchin auf Rang drei. Die Budniak-Elf kassierte zwar genau wie Gnoien nur 40 Mal den Gelben Karton, dazu gesellten sich aber noch eine Gelb/Rote Karte sowie eine Rote Karte. Zwischen Pastow und Malchin drängelte sich der Güstrower SC mit 45 Fair-Play-Punkten. Somit bewies der FSV auch im zweiten Jahr in Folge seine Fairness. In der vorangegangen Spielzeit 2016/17 holten sie den ersten Platz der Landesliga Ost in dieser Kategorie.

Ganz unten im Fair-Play rangiert der Grimmener SV mit insgesamt 110 Punkten. Zu den 84 Verwarnungen gesellten sich jeweils zwei Gelb/Rote und Roten Karten. Davor platziert sich die SG Aufbau Boizenburg (99) und FC Neubrandenburg (95). Der FCN erhielt zusammen mit dem MSV Pampow die meisten Feldverweise (6).

Im Zuschauer-Bereich rangieren Malchin und die Warbelstädter völlig unterschiedlich. Kamen in Malchin insgesamt 1.721 Fans zu den Partien, waren es im Stadion an der Windmühle stolze 3.276 (Rang zwei). Der Ligaprimus in dieser Kategorie ist der Verbandsligameister vom Greifswalder FC. Hier sahen insgesamt 4.782 die 15 Heimspiele der Kroos-Elf. Auf Rang drei folgt hier der Vizemeister vom Güstrower SC mit 3.071 Zuschauern.

Bei den erzielten Treffern liegt der FSV mit 44 Toren ebenso im unteren Mittelfeld wie der Gnoiener SV (41). Die Top-Torjäger der beiden Teams waren Hannes Jähnke (22 Tore/ gesamt Rang sieben), der damit die Hälfte aller Malchiner Treffer erzielte. Beim GSV war Peterson Appiah (12 Tore/gesamt Rang 12). Die Liste führt hier Sava-Andre Mihajlovic (34 Tore) vor Team-Kollege Rico Keil (32) vom Güstrower SC an. Keil teilt sich den zweiten Platz mit Frank Rohde vom Meister Greifswalder FC. Auf Rang vier folgt der Malchiner Velimir Jovanovic (25 Treffer), der in der abgelaufenen Saison für den GFC auf Torejagd ging. Zur kommenden Spielzeit wechselt Jovanovic zum Drittligaabsteiger vom FC Rot Weiß Erfurt. Hier wird der 31-Jährige Torjäger seine Qualitäten unter Beweis stellen. In der gesamten Spielzeiten wurden übrigens 932 Treffer erzielt, das entspricht eine Torquote von 3,9 pro Partie.

Während der FSV Malchin auch in der kommenden Saison das Abenteuer Verbandsliga fortsetzt, verzichtet der TSV Friedland zusammen mit dem Gnoiener SV auf das Startrecht in der neuen Saiso

   
   
   

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