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Halbjahrestagung der Schiedsrichter gut angenommen – Rückrunde kann kommen

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Da hatte Ebi Hoth eine Menge zu tun. Mit der Beteiligung der Kreisoberliga-Schiedsrichter hatte wohl auch er nicht ganz gerechnet. Fast 40 Schiedsrichter versammelten sich am Samstag in Stavenhagen, die Stühle wurden knapp. Es wurde aufmerksam zugehört, schließlich gab es eine Menge auszuwerten.

Nach der Begrüßung des Schiedsrichter-Obmanns hielten die Teilnehmer erst einmal inne und gedachten dem verstorbenen Kollegen Björn Bendyk, der drei Jahrzehnte pfiff.

Mit einem Film wurde deutlich wie schwer ist, Unparteiischer zu sein. In einem Selbstversuch eines Reporters, der den Schiedsrichterschein gemachte hatte, wurde dies deutlich. Nach zwei Spielen gab der Reporter auf. Ganz ruhig war es dann, als Ebi Hoth den Punkt „Teamarbeit Schiedsrichter und Assistenten“ mit der Unterstützung von Markus Häcker erörterte. Hier gab der Schiedsrichter-Assistent der Fifa wichtige Tipps für seine Kollegen im Kreis. Gerade die Ausstrahlung ist ein wichtiger Aspekt, den jeder drauf haben sollte. In einem weiteren offenen Dialog stellte sich der Bundesliga-Assistent den Fragen der Unparteiischen. Hier war natürlich die Kommunikation mit dem Video-Assistenten in Köln das große Thema.

Abschließend präsentierte der Schiedsrichterausschuss noch ein paar Zahlen. In der Kreisoberliga I fanden bisher 98 Spiele statt, in der zweiten Staffel gar 111. Mit den gezeigten Karten zeigten sich die Verantwortlichen zufrieden. So gab es in der Kreisoberliga I 327 gelbe, 13 gelb-rote sowie 6 rote Karten. In der KOL II zogen die Schiedsrichter 360 gelbe, 14 gelb-rote und 6 glatt rote Karten. Ein insgesamt guter Wert.

Mit den Beobachtungen zeigte sich Holger Zigan zufrieden. „In den insgesamt 17 Beobachtungen gab es eine Durchschnittsnote von 8,13. Dieser Wert ist okay“, so der Mann vom Beobachtungswesen. Zudem wurde Tobias Müller für das Land gemeldet. Er schaffte den Aufstieg als Schiedsrichter.

„Durch die Höherstufung von insgesamt sechs(!) Schiedsrichtern ins Land, ist in unserem Kreisfußballverband natürlich eine große Lücke entstanden. Diese wurde und wird weiterhin von allen Schiedsrichtern geschlossen, sodass ein Qualitätsverlust kaum zu spüren war. Wir sind auf einem guten Weg, die Schiris sind mit Herzblut dabei. Das zeigt hier heute auch die Teilnehmerzahl“, so Eberhard Hoth nach der Halbjahrestagung in Stavenhagen.

   
   

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