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Matchball glückt weder Teterow noch Malchin

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Da war Pfeffer drin. Im Nachbarschaftsduell der A-Junioren hatte die Schlussphase im Malchiner Block-Stadion dann doch etwas Drive. Der SV Teterow 90 witterte nach dem späten 2:2-Remis Morgenluft und drängte sogar auf den dritten Treffer. Der wäre dann doch etwas zu viel des Guten gewesen.

Endlich. Nach einigen Absagen konnten die A-Junioren des FSV Malchin ihr erstes Punktspiel des Jahres absolvieren. Am Mittwoch war der SV Teterow 90 im Block-Stadion zu Malchin der Gast. Das letzte Mal kickten die älteste Nachwuchsmannschaft der Malchiner Anfang März. Das merkte man den 1919ern an. Kuriose Randnotiz: Schon im Mai werden sich Lens Latzko und Marcus Budniak wiedersehen. Beide Trainer treffen dann mit den Landesliga-Herren aufeinander. Das Abstiegsduell der Nachbarstädte könnte heikel werden. Die Übungsleiter stehen ebenfalls für die A-Junioren ihres Vereins in der Verantwortung. Sie sahen am Mittwoch ein umkämpftes Duell, in dem zuweilen der Spielfluss Mangelware blieb. Dabei hatten die FSVer, mit neun (!) B-Junioren im Kader und körperlich etwas weniger robust, alle Trümpfe in ihrer Hand. Felix Ludwig brachte die Rot-Weißen in Führung, nachdem er einem Teterower Verteidiger das Leder am Sechzehner abjagte. Nils Feldmann, der nach einem langen Freistoß zum Abschluss kam, besorgte in der 14. Minute den Ausgleich zum 1:1.

Kurz vor dem Seitenwechsel legten die 1919er mehr und mehr zu. Florian Hensel und Max Rambatt brachten Felix Ludwig gleich zweimal aussichtsreich in Position. Die Führung besorgte Eric Stramm mit einem 17 Meter Flachschuß. Willmouth, Höfs, Gierck und Co steigerten sich im zweiten Part. Mehrmals gab es gute Gelegenheiten auf das dritte Tor. Teterows Schlussman Malte Ruge sowie der Pfosten hielten die Bergringstädter im Match. Kurz vor Ultimo kam dann wiederum Feldmann nach einem Eckball ans Leder. Sein Kopfball saß. Louis Grimm hätte das Sahnehäuptchen auf dem Schädel, Simon Hedrich parierte den Kopfball des Gästekapitäns. Damit bleibt der SV 90 in der Tabelle knapp vor den Malchinern. Für die Teterower geht der Ligabetreib schon am Sonntag mit dem Duell gegen den PSV Ribnitz weiter. Auswärts auf dem Graal-Müritzer Kunstrasen muss der Malchiner Clan Farbe bekennen.

 

FSV Malchin: Hedrich, Morten, Meschzan, Gierck, Stramm (O. Schmidt), Minter, Höfs, Hensel (46. Wilmouth), Rambatt (Peters), Ulrich, Ludwig (Poulios)

SV Teterow 90: Ruge, Schiedt, Feldmann, Hamann, Grimm, Ehrke, Gaedeke, Aguilar, Mieckley, Jähn,Pahl

   

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