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Maisenhölders Traumtor begräbt die Neubrandenburger Hoffnungen

Details

Es war die Szene des Spiels zwischen der Malchiner C-Jugend und den Neubrandenburger Mädchen. In der letzten Minute knallte FSV-Abwehrmann Ole Maisenhölder den Ball nach einem indirekten Freistoß im Strafraum, aus einem eigentlich unmöglichen Winkel, in die Maschen. Damit beendete er alle Hoffnungen der Neubrandenburger Mädchen auf einen Punktgewinn, die am Ende mit einer 0:3-Niederlage die Heimreise antreten mussten. Verdient jubelten die Malchiner nach dem Schlusspfiff über den hart erkämpften Erfolg.

"Es war ein hartes Stück Arbeit", war noch auf dem Platz von den FSV-Kickern zu hören. Lange mussten sich die rund 70 Zuschauer am Freitagabend auf dem Malchiner Kunstrasenplatz gedulden, bis es Grund zum jubeln gab. Davor bestimmte der FSV die Partie, hatte deutlich mehr Ballbesitz, fand aber kaum einen Weg gefährlich vor das gegnerische Tor. Die Gäste aus Neubrandenburg schlossen die Räume schnell und boten den Malchiner kaum Zeit zum nachdenken. Nur durch Standards kamen die Gastgeber in Tornähe. Somit musste man sich weiter in Geduld üben, bis eine weitere Standardsituation das Eis brach. Denn Theo Ullrich erlöste seine Mannschaft zwei Minuten vor der Pause, nachdem die FCN-Keeperin einen scharf getretenen Freistoß nur abklatschen lassen konnte. Das vermeintlich Schwierigste war getan. Mit der Führung ging man in die Halbzeit. 

Nach dem Seitenwechsel und einer neuen taktischen Ausrichtung wirkten die Malchiner nun zielstrebiger. Mit vielen Passstafetten erarbeitete sich der FSV immer näher zu den gefährlichen Räumen vor. Mattis Haberer scheiterte noch denkbar knapp, bis in der 53. Minute wieder das Duo Cobaj-Andrys auf der linken Seite wirbelte. Tim Andrys schickte mit einem feinen Pass seinen Teamkollegen Ariol Cobaj in den Lauf. Und wie schon in Neustrelitz setzte sich der pfeilschnelle Angreifer durch und traf zum 2:0. Mit dem steigenden Selbstvertrauen nach dem zweiten Treffer, wollte sich der FSV nun die drei Punkte nicht mehr nehmen lassen. Ganz ruhig und überlegt ließ man Ball und Gegner laufen und müde werden. Die Neubrandenburger Mädels verteidigten weiter ihr Tor, kamen demzufolge aber auch zu keiner einzigen Torchance. Den Abschluss setzte dann Maisenhölder mit seinem schönen Treffer zum 3:0.

Auf den FSV Malchin warten bis zur Winterpause noch vier Spiele. Während man in der Liga noch gegen Nossentiner Hütte, PSV Röbel und Einheit Ueckermünde ran muss, steht mit dem SV Barth auch der nächste Pokalgegner fest. Am 21.11 gastiert Barth in Malchin zum Pokalspiel. 

 

   
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