Developed in conjunction with Ext-Joom.com

  • header/image001.jpg
  • header/image002.gif
   

Besucher  

Besucher
4
Beiträge
2137
Anzahl Beitragshäufigkeit
2006456
   
   

Das Tor wie verriegelt: C-Junioren mit bitterer Heimpleite

Details

Motiviert und voller Tatendrang starteten die Malchiner Kicker der C-Jugend in die Partie am vergangenen Sonntag gegen den SV Motor Süd Neubrandenburg. Das leistungsgerechte 2:2-Hinspielergebnis sollte vergessen gemacht und der nächste Dreier eingefahren werden. Daraus wurde nichts. Am Ende hieß es 0:3 aus Malchiner Sicht und alle waren der gleichen Meinung: Wie konnte der FSV dieses Spiel verlieren?

Bereits nach zwei Minuten kamen die Malchiner Kicker zu ihrer ersten dicken Chance. Fast im Minutentakt reihte man Torschuss an Torschuss auf das Neubrandenburger Tor. Aber wie so oft in der Saison, konnte man die Chancen nicht nutzen. Und es kam, wie es im Fußball kommen sollte: Der Gast schloss in der 15. Minute mit ihrem ersten Torschuss einen Konter zum 0:1 ab. Jedoch zeigten sich die Malchiner nicht sonderlich beeindruckt und erspielten sich weiterhin zahlreiche Großchancen. Ein vermeintliches FSV-Tor wurde wegen Abseits nicht gewertet und Gäste-Keeper Springstein konnte sich mehrmals auszeichnen. Allerdings machten ihn die Malchiner das Leben nicht ganz so schwer, denn fast alle Torabschlüsse waren zu ungenau. In der 23. Minute dann eine fast identische Kopie aus der 15. Minuten, die zum umjubelten 2:0 für die Gäste aus Neubrandenburg führte. Nur sechs Minuten später dann der nächste Nackenschlag für den FSV. 0:3 nach einem Ballverlust im Malchiner Aufbauspiel. 

Nach dem Seitenwechsel brannte der FSV auf das Tor. Es sollte am Ende nicht reichen. Dennoch ackerten die Spieler und kamen zu fast schon unzählbaren Chancen. Aber immer war Endstation beim Gäste-Keeper und wenn dieser mal geschlagen war, half das Aluminium mit. Das Tor war wie verriegelt für den FSV. Aus dieser Wut im Bauch setzte man zehn Minuten vor dem Ende die Neubrandenburger so sehr in ihrer Hälfte fest, dass die Gäste schon mit zehn Mann am eigenen Strafraum verteidigten. Ihr Tor hielten sie aber sauber.

Der Abpfiff war dann die Erlösung auf der einen und das bittere Ende auf der anderen Seite. Vermutlich hätte man noch länger spielen können, ein Malchiner Tor wäre nicht gefallen. Umso einfacher war die Analyse nach dem Schlusspfiff. Das Trainerteam Andrys/Holst hat nun eine Woche Zeit, um dieses Spiel aufzuarbeiten und das große Manko zu mindestens ein wenig zu verbessern. Am kommenden Sonntag ist dann die TSG Neustrelitz zu Gast im Walter-Block-Stadion. In ihrem letzten Heimspiel wollen die Malchiner C-Junioren dann nochmal vor eigenem Anhang punkten.

 

   
?>
   
   

News