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Güstrow ist Malchins Pokal-Endstation

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Vier Startelf-Debütanten brachte der FSV Malchin im ersten Pflichtspiel des Jahres aufs Feld, mindestens zwei dürften noch folgen. Die Malchiner Elf präsentierte sich homogen und geschlossen, hielt dem Güstrower Druck aber speziell unmittelbar nach dem Seitenwechsel nicht stand und schied aus dem Pokalwettbewerb aus.

Mit Marcus Köllmann, Robert Kiehn, Paul-Erik Turtschan und Hannes Hensel feierte ein Quartett seinen ersten Starteinsatz in der ersten Elf des FSV. Die vier gaben dem Defensivverbund Halt und trugen zu einem munteren Pokal-Duell ihre Meriten bei. Mindestens zwei neue Gesichter wird es bei den Rot-Weißen noch geben. Torhüter Rene Müller und Offensivtalent Ole Meyer fehlten in Güstrow ebenso wie Andreas Plagens, Anton Messing, Mehmet Yildiz, Maik Streblow, Tony Vreydal und Ramon Spörke. Der Malchiner Kader wird noch einige Wochen geschunden bleiben: das Verletzungspech hat die Malchiner schon vor dem Saisonstart gepackt.

 

Die undankbare Pokalaufgabe verließen die Peenestädter mit erhobenem Haupt und der Gewissheit ein ordentliches Spiel abgeliefert zu haben. Der Güstrower SC, trainiert von Sven Lange der einige Schützlinge aus Malchower Tagen mit zu den Ex-Grün-Goldenen lotste, gilt als Top-Favorit auf den Aufstieg in der Landesliga Nord. Im ersten Part konnten die Platzherren nur mit einem 25 Meter Pfostenknaller glänzen und hatten bei den Attacken von Nico Libnow (9.) und Matthias Netling (44.) bangen müssen.

 

Nach dem Seitenwechsel wurde der Platzherr spielstärker und offensiver. Es folgten einige brenzlige Situationen vor dem Jan Niemann-Kasten. Die Gäste kamen kaum aus dem eigenen Drittel heraus und mussten folgerichtig das 1:0 hinnehmen. Doch der FSV schaffte es selbst Akzente zu setzen und Ball besser im Mittelfeld zu behaupten. Felix Rümker und Tom Rzeszutek verfehlten den Ausgleich knapp. Güstrows Gegenstöße hatten es ebenfalls in sich, brachten in der 77. Minute das 2:0. Den Anschlusstreffer vor Augen hatten der FSV mehrmals in der Schlussphase. Wiederum Felix Rümker, der frei vor dem Keeper auftauchte, Matthias Netling und Tom Rzeszutek sorgten für die besten Manöver der Malchiner Kreativabteilung.

 

FSV Malchin: Niemann, Köllmann, Kiehn, Turtschan, Baumann, Hensel, Netling, Gieseler (68. Budniak), Rümker, Rzeszutek, Libnow

   
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