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Traktoristen schlagen hilflose Gäste

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Vom Papier her war es vor dem Spiel eine klare Sache. Nach 90 Minuten war es Tatsache. Das Landesligaduell zwischen dem SV Traktor Dargun und der Spielgemeinschaft Karlsburg/Züssow endete 5:0 (2:0).

Offensiver ausgerichtet ging Traktor in die Partie. Hannes Kulartz sollte Torjäger Rehländer in der Offensive unterstützen. Und schon in der 9. Minute rechtfertigte der 18-jährige seine Aufstellung. Nach starkem Solo von Innenverteidiger Jan Koch ging die Abseitsfalle der Gäste schief. Kulartz nahm das Leder an und verwandelte aus 14 Metern zum 1:0. Danach verballerte Dargun alles, was ihnen in die Quere kam. Zunächst verzog Rehländer (17.) und auch Groth ließ eine gute Gelegenheit liegen, nachdem er über die Stationen Nennemann und Binnenböse gut in Szene gesetzt wurde (21.). Und auch ein Versuch von Franz nach einer Ecke fand nicht das Ziel ins Tor (23.). Erst nach 32 Minuten konnte der Gelb-Blaue Anhang wieder jubeln. Maik Werner flankte, Binnenböse nahm das Leder mit der Brust an und zog sofort mit links ab. Von der Strafraumgrenze schlug der Ball unhaltbar ins rechte Toreck ein. Kurze Zeit später blieben zwei Versuche von Rehländer (35./40) ungenutzt.

Im zweiten Durchgang das gleiche Bild. Der Gast beschränkte sich auf Schadensbegrenzung, Dargun ließ in Person von Kulartz (51.) die frühe Entscheidung liegen. Anders machte es Nennemann. Von Seidel gut in Szene gesetzt, traf der Blondschopf aus zehn Metern zum 3:0 (57.). Dargun tat nicht mehr als nötig. Ein zu kurzer Abstoß von Stiegmann im SG-Gehäuse landete auf dem Kopf von Kulartz, der sofort Joker Lewerenz bediente. Lewerenz blieb cool und erzielte das 4:0 (73.). Vier Minuten später erzielte Kulartz seinen zweiten Treffer und krönte seine starke Leistung als er den Gästetorwart tunnelte und den 5:0-Endstand markierte.

„Wenn unsere acht Spieler wiederkommen, die heute nicht mitwirken konnten, können wir mithalten. So wie heute macht das keinen Sinn“, befand SG-Kapitän Brandenburg nach der Partie. Eine Aussage, die über den gesamten Spielverlauf deutlich wurde. Mit nur einem Punkt und bereits 14 Gegentoren nach drei Spieltagen wird es für die Hofmann-Truppe wohl ein schweres Jahr. Dargun wäre gut beraten, dieses Spiel realistisch einzuordnen.

Traktor: Krause, Seidel, Marcel Werner, Koch, Groth, Maik Werner (72. Palme), Franz, Nennemann, Binnenböse, Kulartz, Rehländer (66. Lewerenz)

   
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