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Anklam und Malchin nehmen Big Points ins Visier

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Von wegen besinnliche Adventszeit. Es geht um mächtige Landesliga Big Points im letzten Match des Jahres. Um 13 Uhr startet auf dem Malchiner Kunstrasen das Match der Enttäuschten. Drittletzter gegen Vorletzter – wer hat diese Konstellation vor dem Saisonstartet vermutet wenn am 14. Spieltag der FSV Malchin den VFC Anklam empfängt?

Mit nur zehn Zähler aus 13 Spielen stehen beide Mannschaften tief im Schlamassel. Mehr noch: nach dem für die Malchiner spielfreien Wochenende rutschten die 1919er nun auf einen Abstiegsplatz ab. Nicht viel besser siehts es flussaufwärts aus. In Anklam war die Not so groß, dass Trainer Michael Höcker seinen Posten räumen musste. Ein 9:0-Debakel war beim zweifelsohne starken Neubrandenburger Hanse-Trupp war der Auslöser. Viel mehr Glück hatten Nachfolger Rainer Gütschow, Malchins Ex-Schwimmbadmeister und sein Sohn Nils Gütschow, bei ihrem Debüt nicht. Das Vater-Sohn-Gespann musste im Heimspiel gegen Richtenberg eine 1:2-Pleite einstecken. Gleich mehrere Baustellen muss auch der kämpferische FSV ins Visier nehmen. Vor allem in Big Point Duellen scheiterten die Rot-Weißen in dieser Saison regelmäßig. Immer wenn es darauf ankam, gingen die Punkte an die feixenden Kontrahenten. Die nächste Schreckensbilanz: Gleich sechs Spiele der FSVer endeten mit einem Tor Unterschied. Die Gegnerschaft profitierte und zog in der Tabelle vorbei.

 

Zum Adventskick dürften also nicht nur die Kerzen brennen. Dem Gewinner ist der Sprung vom Abstiegsplatz (wahrscheinlich) und damit eine einigermaßen versöhnliche Tabelle und Ausgangslage gewiss. Es ist Feuer drin.

   

Gezwitscher