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Velimir Jovanovic zurück beim FSV Malchin

Details

An alter Wirkungsstätte ist er zurück. Ex-Profi Velimir Jovanovic schnürt ab sofort die Fußballschuhe für seinen Heimatverein und ist damit ein echter Hingucker in der Landesliga. Energie Cottbus, TSG Neustrelitz, 1. FC Madgeburg, Carl Zeiss Jena, Greifswalder FC – die Stationen von Velimir Jovanovic sind namhaft.

Das Fußballspielen erlernte der mittlerweile 34-Jährige aber woanders. Bis zu den C-Junioren kickte der Mittelstürmer beim FSV Malchin bevor es ihn in die große Fußballwelt zog. Nach fast 20 Jahren, über 10000 Minuten in der Regionalliga und sogar über 200 Spielminuten und einen Treffer für Energie Cottbus in der 2. Bundesliga hat „Veli“ noch einen Traum. „Der Kreis muss sich schließen“, kündigte der Angreifer im Frühjahr im Podcast des Greifswalder FC an. Der Angreifer und will noch einmal mit seinem Heimatverein nicht nur im Walter-Block-Stadion auf Torejagd gehen.

Beim Liga-Auftakt in Görmin wirkte der Ex-Profi ohne Starallüren mit und bereitete in der 7. Minute das Tor von Hannes Jähnke mit einem tollen Zuspiel vor. Einen eigenen Treffer verpasste der Routinier, zwei dicke Chancen ließ er liegen und brennt nun auf den nächsten Einsatz für den FSV. Gepackt hat ihn der Ehrgeiz, will er doch zeigen dass sein berühmter Torriecher noch voll funktionsfähig ist. „Hier freuen sich alle sehr auf die Zeit mit Veli. Man muss natürlich klar sagen, dass er nicht 100 Prozent der Spiele wird absolvieren können. Wir gucken immer wie es der Terminkalender hergibt und die Situation es zulässt“, erklärt Trainer Marcus Budniak. Jovanovic ist in seiner Rolle als Co-Trainer beim Greifswalder FC sehr eingespannt. Gemeinsam mit Roland Kroos geht er von der Seitenlinie das Abenteuer Regionalliga an. Zudem absolviert er eine Ausbildung zum Erzieher. Seinen Wohnsitz hat der ehemalige Oberliga-Torschützenkönig in Malchin und so blieb die Verbindung immer zu seinem Heimatverein bestehen. Sein Heimdebüt ist für den kommenden Samstag geplant. Beim Heimauftritt des FSV Malchin gegen den FC Rot-Weiß Wolgast zählt „Jova“ zum Malchiner Kader. Und auch nach dem Spiel kann man sich auf den Ex-Profi freuen.

 

„Ich war bei meinen Vereinen immer einer von denen, die die Tür nach dem Spiel abgeschlossen haben“, erklärt der Stürmer mit Sitzfleisch. Viele Anekdoten und gute Laune hat der prominenteste Malchiner Neuzugang immer im Gepäck. Nicht nur daher dürfte die kommenden Malchiner Fußball-Saison lebhaft werden.

   

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