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Malchiner Fußballer in Party-Laune

Details

Penkuns Landesliga-Ära endete am Sonntag trist. Dagegen herrschte beim Malchiner Tross Partylaune. Nicht nur die drei Punkte machte die Stimmung bei den 1919ern besonders launig.

 

19 Jahre lang war der Penkuner SV in der Fußball-Landesliga vertreten. Nun wird der Verein von der polnischen Grenze einen Neuanfang in der Landesklasse starten. Seit der 2:1-Niederlage am Donnerstag bei Blau Weiß Greifswald war dieses Szenario beschlossene Sache. Somit fehlte dem letzten Heimauftritt der Penkuner die große Dramatik. Mit viel Enthusiasmus und wieder reichlich Jugendspielern im Gepäck machten sich dagegen die Malchiner auf den Weg. Nicht nur drei Punkte wollten die Peenestädter bunkern, sondern auch ihren Spitzenplatz in der Fairplay-Wertung untermauern und Hannes Jähnke im Rennen um die Krone in Position bringen. Die neuformierte Malchiner Elf blieb zunächst gefällig und torgefährlich. Hannes Kulartz jagte in der 10. Minute eine Direktabnahme ins Penkuner Tor. Kurz vor der Pause erhöhte Kulartz gar auf 2:0. Der 14. Saisontreffer des Spielers mit der Rückennummer 10. Ganz so einseitig wie das Ergebnis vermuten ließ, war das Match nicht. Emberger musste einen 20 Meter Schuss mit Hilfe des Torgestänges parieren. In der letzten Aktion des ersten Abschnitts kam Penkun nach einer Ecke zum 1:2.

 

Die Aufholjagd setzten die Platzherren in ihrem letzten Heimauftritt auf der Bühne Landesliga fort. Der Drehschuss zum 2:2 weckte die Gäste nochmals auf. Die Malchiner boten im Saisonfinale starke 20 Minuten, in denen sie durchaus mehr Tore hätten markieren können. Es besorgte Jähnke nach einem dicken Torwartfehler das 3:2. Dann narrten Kulartz und Jähnke die gesamte Abwehr und erhöhten zehn Minuten vor dem Abpfiff auf 4:2. Kruschel, Jähnke an den Pfosten und Netling verschoben das Torschussverhältniss deutlich zu Gunsten der Gäste. Nach Abpfiff feierten die Gäste. Der FSV Malchin gewann die Fairplay-Wertung der Staffel. Hannes Jähnke wurde mit 18 Treffer vor Neubrandenburgs Toni Schmidt (16 Tore) Torschützenkönig. Die Saisonabschlussfeier hatten sich die Rot-Weißen redlich verdient und werden mit vielen Anekdoten auf die Heimreise gehen.

 

FSV Malchin: Emberger, Conrad, Asmus, Libnow, Rambatt, Hensel, Netling, Jähnke, Kulartz, Kruschel, O. Schmidt (55. Budniak)

   

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