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FSV nimmt Mittwoch den Klassenerhalt ins Visier

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Am Mittwoch-Abend will der FSV Malchin letzte Zweifel ausräumen. Der Klassenerhalt rückte mit einer Mannschaft aus Jungspunden wieder ein Stück näher. Mit mulmigem Gefühl gings auf die Reise in Peenestadt. Die Rückfahrt war dann voller Anekdoten eines irrwitzigen Fußballspiels und Party pur.

Es waren einige Personalrochaden, welche das Malchiner Ensemble zu verkraften hatte. Doch diejenigen, die in Anklam auf dem Kunstrasen standen, wurden Teil eines mitreißenden Spiels. Die Oldies Netling, Budniak, Rümker und Kulartz (!) bildeten das Gerüst für eine blutjunge Mannschaft aus Teeanagern. Das Konstrukt ging auf. Bis in die Schlussphase hinein hatte der Malchiner Tross den Siegtreffer vor Augen. Der gelang weder Kulartz, Kruschel noch Conrad. Anklam, ebenso nicht in Bestbesetzung wie die 1919er, glückte ebenso kein Lucky Punch. So bleib das Führungstor von Phil Skeip aus der vierten Minute der einzige Treffer der Platzhirsche. Für Malchin glich Hannes Kulartz per Kopfballbogenlampe kurz nach dem Seitenwechsel aus.

Tabellarisch fielen die ersten Entscheidungen am Sonnabend. Der Pasewalker FV und den SV Teterow 90 werden am Ende der Saison in der Tabelle hinter den 1919ern stehen. So viel steht fest, auch wenn noch drei Spiele zu absolvieren sind. Doch der endgültige Klassenerhalt war dies nicht. Vier Teams müssen absteigen. Mehr denn je hält der FSV Malchin alle Trümpfe im Kampf um das Happy-End in den eigenen Händen. Mit einem Punktgewinn gegen den FC Insel Usedom wären rechnerisch alle Zweifel weggewischt. Die Insulaner kommen am Mittwoch nach Malchin. Das Spiel musste Anfang März abgesagt werden. Nun wird Mittwoch um 19 Uhr im Walter-Block-Stadion gespielt und beim richtigen Ergebnis sicherlich eine Sause folgen.

FSV Malchin: Emberger, Rümker, Asmus, Budniak, Hensel, Rambatt, Netling, Kulartz, Conrad, Kruschel (86. Fritsche), Dill

   

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