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Heimdebüt für rauchende FSV-Schädel

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Es arbeitet in den Köpfen. Nach der 3:1-Niederlage des Malchiner FSV beim FC Insel Usedom wollte man nicht zur normalen Tagesordnung übergehen. Am Sonnabend steht für die Peenestädter das erste Heimspiel des Jahres auf dem Programm.

 

Unverdient war die Niederlage zum Start der neuen Saison nicht. Der Aufsteiger von der Insel Usedom behielt die Punkte aufgrund einer cleveren Chancenverwertung verdientermaßen auf der Insel. Dem FSV-Tross ärgerten andere Dinge. Da wäre zum einen die Art der Gegentreffer. Dem polnischen Angriffsschwung hielten die FSVer zwar stand, gerieten just in denen Momenten in denen das Match unter Kontrolle schien ins Hintertreffen. Robert Pätzolds unglückliches Eigentor war ein solcher. Als zu Beginn der zweiten Hälfte das 2:0 fiel hatten Hannes Jähnke und Ben Fischer mehrfach den Ausgleich auf dem Fuß. Der Wendepunkt schien gekommen als Jähnke dann in der 71. Minute nach Vorlage von Jakob Wagenknecht zum 1:2 traf. Doch taktische Undiszipliniertheiten im Malchiner Mittelfeld spielten dem Aufsteiger in die Karten. Das 3:1 gegen die entblößte Abwehr war die Folge. 

Bis zum Heimdebüt, zudem am Samstag Hanse Neubrandenburg im Block-Stadion aufkreuzt, sollten die Rot-Weißen sich aufrappeln. Gegner Hanse ist ein alter Bekannter, doch hat die Hanse Crew ihren Kader weiter aufgepimpt. Mit neuem Torwart und Defensivroutinier soll für mehr Stabilität gesorgt werden. Zum Auftakt hatten die Vier-Tore-Stdäter zudem das Glück des Tüchtigen. Gegen Karlsburg/Züssow gelang ein Last-Minute-Sieg. Mit dem 2:1 sicherte sich die Truppe die erste drei Punkte der Saison. Nicht zuletzt aufgrund einiger Ausfälle sieht sich der Malchiner Clan als Außenseiter in der Begegnung. Anpfiff ist um 14:30 Uhr.

   

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