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Geschichtsträchtig: FSV und Lübz im Torrausch

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Der FSV Malchin meldet sich aus der Corona-Spielpause zurück. Beim Comeback zeigte die Offensive durchaus Unberechenbarkeit und das Mittelfeld eine Reihe neuer Gesichter. Kurzum: Der Auftritt war ein Mutmacher, nicht zuletzt weil am Ende ein verdienter 5:4-Auswärtssieg zu Buche stand.

Nicht alles verlernten Hannes Kulartz und Hannes Jähnke in den letzten sieben Monaten. Das Malchiner Offensiv-Duo sorgte für fünf Treffer und damit ein gelungene Auftaktveranstaltung eines sicherlich knüppelharten 2021er-Landesliga-Wettebewerbs. Das Duo profitierte von einer emsigen Malchiner Mannschaft, die homogen zu Werke ging und Charakter zeigte. Es war Gegenwehr gefragt auf dem Lübzer Sportplatz in der Feldstraße. Vor etwa 16 Monaten duellierten sich beide Auswahlen an dieser Stelle bereits einmal. Der LSV siegte 4:2. Auch an diesem Samstag kamen die Bierstädter zu vier Treffern, zeigten Nehmerqualitäten als man immer wieder zurück ins Match fand und sämtliche Führungen der Gäste ausglich. Dabei waren nach Kulartzs zwischenzeitlichen 4:2-Vorspurng (63.) die Entscheidungen gefallen. Zwei klasse Spielzüge machten den LSV zum Ausgleichs-Biest. Das letzte Remis zum 4:4 fiel rund zehn Minuten vor dem Ende. Das Match stand auf der Kippe. Die Gäste bewiesen Moral. Jähnke besorgte den Schlusspunkt.

 

Doch dieser Samstag hatte weitaus mehrere Überschriften parat. Es war ein Auftritt für die Geschichtsbücher. Gleich eine Reihe A-Junioren stellte Coach Budniak in die Verantwortung. Die Youngster knieten sich voll rein. Mika Höfs und David Schmidt kamen im Mittelfeld zum Einsatz. Malte Emberger im Kasten und Andre Lüdtke auf der Außenbahn. Der 18-Jährige hätte sogar einen Treffern beisteuern können. Die längste Winterpause der Neuzeit nutzten die Youngster. Aber auch ein Routinier stand besonders im Blickpunkt. Toni Hewelt. Der Oldie war fast ein Jahr außer Gefecht. Die Frohnatur ist kein Mann für den gegnerischen Sechzehner, spielte gewohnt mannschaftsdienlich und hielt die Platzherren vom FSV-Kasten fern. Diese sinnbildliche Puzzle-Arbeit den Gegner zu beschäftigen werden die 1919er öfter benötigen. Am Freitag zum Beispiel gibt der große SV Waren 09 den Prüfstein. Dann wird um 19 Uhr im Malchiner Block-Stadion gekickt.

 

FSV Malchin: Schnarr (46. Emberger), Hewelt (67. Pätzold), Rümker, Libnow, Lüdtke, Asmus, Jähnke, Schmidt (65. Schnarr), Höfs, Fischer (46. Köllmann), Kulartz

   

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