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FSV kommt an Anklam nicht vorbei

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Im vermeintlichen letzten Spiel des Jahres überzeugten Malchins Abwehrarbeiter und ein Neuling. Mit dem 0:0 gegen den VFC Anklam bleiben die Rot-Weißen auf Platz 5 der Tabelle stehen. Gegner Anklam behauptete den vierten Rang.

Um ein Haar wäre das Debüt in die Büxe gegangen. Sieben Minuten vor dem Ende lag der Ball im Kasten von Malchins Malte Emberger. Der Torwart wurde beim Fangen einer Flanke im Fünfmeterraum attackiert. Schiri Thiele pfiff sofort Freistoß. So wird sich Malte Emberger an ein gutes Debüt erinnern dürfen.

Es war ohnehin ein Duell mit besonderem Blick auf die Torhüter. Anklams Schlussmann Philipp Labahn gilt als Routinier, obwohl einer mit 1,70 Meter eher ungewöhnliche Torhüter-Maße vorweist. Ganz anders war die Situation auf der Seite der Platzherren. Labahns Gegenüber lieferte sein erstes Pflichtspiel im Tor im Herrenbereich ab. Der 18-Jährige Malchiner erhielt viel Lob für seinen Auftritt, bei dem er die etatmäßge Nummer 1 Rene Schnarr ersetzte.

Schnarr musste aus beruflichen Gründen passen. Um es vorweg zu nehmen, auf dem Kunstrasen hielten sich beide Keeper souverän schadlos. Viel zu tun gab es nicht. Labahn hatte seine beste Szene in der 34. Minute, als er einen Yildiz-Abpraller von der Linie krabbelte. Emberger musste nur nach drei Sekunden eine Schrecksekunde überstehen. Vom Anstoß weg jagte Phil Skeip seinen Schuss gleich auf den FSV-Kasten. Der Ball ging vorbei. Es blieb der gefährlichste Schussversuch der Gäste in den gesamten 90 Minuten.

Im zweiten Teil schien es, als würden die Malchiner nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte das Match gänzlich an sich reißen können. Die Offensivreihe wurde in der Halbzeitpause anders sortiert, wirkte nun deutlich zielstrebiger. Mehmet Yildiz hatte die beste Chance als er überhastet abschloss. Es häuften sich Standardsituationen für die Rot-Weißen. Der finale Pass fehlte. Yildiz verpasste eine Kulartz-Hereingabe. Wala zögerte zu lange. Die gute Phase verpuffte. Irgendwann weichten die Platzherren ihren Spielstil auf, lieferten Löcher im Mittelfeld ab. In den finalen 15 Minuten kam dann der Gast zu seinen Gegenstößen. Ohne Konsequenz, mit einem glücklichen Debütanten im Tor, der sich freute ohne Gegentreffer geblieben zu sein.

FSV Malchin: Emberger, Rümker, Andrys, Libnow, Pätzold, Jähnke, Asmus, Wala, Kulartz, Fischer, Yildiz

   
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