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Derby ohne Dramatik - SV90 unterliegt dem FSV

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Nix da. Spannung gab es zum Landesligastart nicht im Teterower Bergringstadion. Das mit einigem TammTamm erwartete Nachbarschaftsduell zwischen dem SV Teterow 90 und dem Malchiner FSV kontrollierten die Gäste, fuhren einen verdient wie souveränen 4:2-Sieg ein. Für die beiden Gegentore sorgten die Malchiner mit Eigentoren selbst. Es war der Verdienst des Malchiner FSV, dass keine Dramatik aufkam. Die favorisierten Gäste spielten souverän ein Pensum herunter, welches an diesem Nachmittag für einen biederen Aufsteiger genügte.

Dabei merkte man den 1919ern an, dass nicht jedes Rädchen ins andere griff. Einige Ausfälle in der Vorbereitung ließen den Trainingsrückstand erahnen. Held des Nachmittags wurde Mehmet Yildiz. Bis Sonnabend-Früh war ein Einsatz des quirligen FSV-Angreifers ungewiss. Dann kam Entwarnung von der medizinischen Abteilung. Corona-Regeln gelten auch in der Landesliga. Yildiz war es, der seinen Nebenleuten und dem Malchiner Anhang größere Strapazen ersparte. Er traf doppelt. In der 13. Minute hatte der Mann mit der Rückennummer 8 wenig Mühe, weil Hannes Kulartz im Sechzehner nicht zu stoppen war. Sein Querpass musste Yildiz nur noch über die Linie bringen. Hannes Jähnke scheiterte wenig später daran die Malchiner Überlegenheit höher zu stellen. Groth reagiert fix.

In der 29. Minute war Jähnke dann mit ungewohntem Kopfball erfolgreich. Teterower Bemühungen dem Duell mehr Würze zu verleihen gab es kaum. Nach dem Wechsel sah es ziemlich ähnlich aus. Zwar hatte der Platzherr jetzt mit Malchins Legende Tom Rzeszutek einen Aktivposten ins Feld geschickt. Doch die Gäste blieben souverän, weil Netling, Asmus und Andrys im Arbeitsmodus blieben. Jähnke und Kulartz blieben im Attacke-Abteil. Kulartz nahm die Vorlage und schenkte in der 56. Minute zum 3:0 ein. Spannung keimte nicht auf als Schnarr sich einen dicken Bock erlaubte und eine harmlose Flanke unbedrängt ins Tor fallen ließ. Yildiz sorgte mit dem 4:1, dem besten Malchiner Angriff, für die endgültige Entscheidung.

Die Ergebnis-Kosmetik übernahm dann ausgerechnet Netling. Der Routinier war schon vor 17 Jahren auf dem Rasen, als die Teterower im letzten Pflichtspiel 5:3 siegten, dieses Mal machte sein Abfälscher nichts. Der Auftaktsieg in die Landesliga war geglückt.

 

FSV Malchin: Schnarr, Asmus, Pätzold (52. Andrys), Libnow, Rümker, Netling, Wala, Köllmann, Yildiz (78. Wagenknecht), Jähnke

   
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