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Fahriger FSV vor Heim-Auftakt

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Mit einem kuriosen Gegentreffer gab sich der Malchiner FSV bei seiner Generalprobe nicht zufrieden. Gleich drei Gegentore aus dem Kuriositäten-Kabinett fing sich die Truppe beim finalen Testspiel in Lübz ein.

12 Tore in den zwei finalen Tests: Die Malchiner Offensive konnte noch am Donnerstag überzeugen als sie im Flutlicht-Match einen Kantersieg erzielte. Samstag jedoch war der FSV vorne nicht kaltschnäuzig und zudem 15 Minuten in der Abwehr fahrig. Das Testprogramm des Malchiner FSV in Vorbereitung auf die Rückrunde war nicht von Pappe.

Gleich fünf Matches hatte die 1919er auf dem Probe-Plan. Die meiste Zeit davon wussten die 1919er zu überzeugen. Beim 10:0 gegen den Gnoiener SV tobte sich die Angriffsreihe aus. Der Vierpack von Hannes Kulartz gab ebenso Grund zur Freude wie der Doppelpack von Hannes Jähnke und Mehmet Yildiz. Zudem debütierten Marcus Budniak und Louis Dill in der Torjägerliste der Saison. Auch am Sonnabend beim Lübzer SV blieben die Rot-Weißen über weite Teile das bessere Team. Trotzdem ziehen die Peenestsädter mit der ersten Niederlage in die Punktspielphase, die Samstag mit dem markanten Heimduell gegen den VfL Bergen beginnt.

 

Angedeutet hat sich diese Schlappe im ersten Part ganz und gar nicht. Einen Treffer aus 55 Metern musste Karsten Libnow einstecken. Gerade schoß Hannes Kulartz den 2:2-Ausgleich und brachte die Malchiner wieder in Spur, da gab es den nächsten Nackenschlag. Den fälligen Anstoß nach dem Ausgleich droschen die Lübzer aufs Tor. Der Versuch aus über 50 Metern schlug unter der Latte ein. Nach drei Sekunden war der 2:2-Spielstand nicht mehr up to date. Bei ihrer Auswärtspremiere des Jahres und zugleich dem ersten Einsatz auf Naturrasen, hatten die Gäste sich weitere Nackenschläge eingefangen. Nach einer vollkommen überlegenen ersten Spielhälfte dauerte es nach dem Seitenwechsel nur Sekunden.

Die FSVer verdaddelten den eigenen Anstoß und fingen sich einen Freistoß direkt an der Strafraumgrenze ein. Der wurde abgefälscht und landete im Kasten von Aushilfskeeper Karsten Libnow. Es war das 1:1 und selbst die einheimische Zuschauer rieben sich die Augen. 45 Minuten lang dominierten die Gäste das Geschehen. Hannes Kulartz jagte einen Freistoß zur 1:0-Führung ins Tor. Mehr sprang trotz der latenten Überlegenheit nicht heraus. Der Lübzer SV blieb effektiver. In der 48. Minute nutzten die Platzherren den zweiten dicken Fehler zum 2:1. Kulartz der das 2:2 erzielte, durfte sich nur kurz freuen. In der 65. Minute war es ein weiter Abschlag, der die Malchiner Innenverteidigung überraschte und dem LSV-Keeper einen Assist bescherte. Aufgeben wollte die Budniak-Elf noch nicht. Es gab reichlich Chancen um seine Torausbeute zu erhöhen, doch weder Jakob Wagenknecht, Mehmet Yildiz noch Hannes Kulartz und Hannes Jähnke konnten das Duell noch einmal scharf stellen.

 

FSV Malchin: K. Libnow, Hewelt, Klepper, Libnow, Köllmann (60. Tamm), Asmus (67. Wedlu), Andrys, Jähnke, Wagenknecht (70. Hagos), Yildiz, Kulartz

   
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