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Erster Malchiner Magic Moment

Details

Zum Testspielauftakt wurde eine Kondi-Einheit geplant, die wurde zu einem Malchiner Magic Moment. Der FSV Malchin besiegte am Dienstag-Abend den FC Neubrandenburg völlig überraschend mit 3:1. Die Portion Selbstvertrauen und die schweren Beine schleppt man nun in das nächste Testduell. Am Sonnabend wartet Kickers JuS auf dem Kunstrasen.

Es stehen die härteren Wochen des Jahres auf dem Plan für die Fußballer des FSV Malchin. Es ist Vorbereitungszeit. Fitness und Kondition gilt es zu tanken, um sich für die Rückrunde der Landesliga stabil zu machen. Der FC Neubrandenburg war so ein Gegner, der die 1919er ins Laufen bringt. Das taten die FCNer, gemeinsam mit dem FC Anker Wismar und Rostocker FC an der Spitze der Verbandsliga liegend, auch mit dem Malchiner Ensemble und jagten die Rot-Weißen im Mittelfeld hin und her. Doch die 1919er hielten dagegen. Aus einem Mini-Ballbesitz-Anteil und einen schmalen Kader zauberten die 1919er bei böigen Wind viel gegen einen Gegner, der in einer anderen Fußballwelt zu Hause ist. Als dann der FCN-Keeper Steven Rahming eine Hereingabe kapital unterschätze ging der Platzherr in Führung. Nico Libnow stand bei seinem Kopfball goldrichtig. Ebenso sein Kollegen Ben Fischer. Wieder war es ein hoher Ball den der Schlussmann nicht klären konnte. Zur Pause führte der Malchiner Tross mit 2:0, auch weil die Malchiner Deckung um Toni Hewelt, Mehmet, Yildiz und Felix Rümker sehr aufmerksam blieb.

 

Die Gäste verkalkulierten sich zudem beim Auswechseln. Kurz nach dem Seitentausch verletzte sich ein Akteur der Vier-Tore-Städter. Es war kein Wechselspieler mehr auf der Trainerbank verfügbar. Die Gäste drückten fortan in Unterzahl auf die Tube. Mehr als der Treffer von Hannes Burmeister aus der 72. Minute sprang trotz der klaren Feldhoheit nicht heraus. Im finalen Akt schafften es die Platzherren sogar das Spiel an den Sechzehner der Gäste zu verlagern. In der Endphase angelte sich Ben Fischer einen Ball und bediente Hannes Jähnke. Der Goalgetter brauchte zwei Anläufe um den ehemaligen Teamkollegen Benjamin Wegner zu überwinden. Die Neubrandenburger hatten sich ein anderes Ergebnis erhofft und werden mit ihrem Prunkstück, der Offensive hadern. Diese war uneffektiv und hat bis zum Start der Vorbereitung Steigerungsbedarf.

 

„Bis zum Start der Landesliga-Runde sind es nur noch drei Wochen. Bis dahin müssen die Jungs Spielpraxis sammeln, als Truppe haben wir einiges zu erledigen. Manche Spieler haben seit Monaten kein Spiel mehr bestritten“, eröffnet Trainer Marcus Budniak die bedeutungsvolle Phase der Vorbereitung. Nach der Laufeinheit dürfte nun mehr der Ball in den Mittelpunkt geraten. Zum Probeduell am Sonnabend werden im ausgedünnten Malchiner Personal einige Rückkehrer erwartet. Diese Blut-Auffrischung kann der Clan der 1919er gut gebrauchen, um strapazierte Kräfte aufzuteilen und Selbstvertrauen zu tanken.

   
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