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Erster Test: FSV erwartet FC Neubrandenburg

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Am Dienstag startet der FSV Malchin in die Testspielphase. Auf dem Kunstrasen gibt es das Widersehen mit dem letzten Gegner. Vier weitere Duelle stehen den 1919ern ins Haus bis am 22. Februar der VfL Bergen erster 2020 Herausforderer des FSV Malchin in einem Punktspiel sein wird. Der FC Neubrandenburg war der letzte Kontrahent, den der Malchiner FSV vor der Brust hatte. Anfang Januar trafen beide Auswahlen im Finale beim Teterower Budenzauber aufeinander. Ab 19:30 Uhr geht es für beide Mannschaften dann im 11 gegen 11 weiter. Das Testmatch setzt den Startschuss in die Vorbereitung.

Seit knapp zwei Wochen hat Trainer Marcus Budniak seine Mannen wieder zu den Übungseinheiten auf den Platz gebeten. Engagiert ging der Malchiner Tross den Übungen, bei denen einige Laufformen auf dem Plan standen, nach. Auf dem ersten Blick wurde überdeutlich, dass der Kader eng gestrickt ist. „Wir haben einige Akteure, die bislang berufsbedingt keine einzige Trainingsminute absolvieren konnten. Dienstag wird es dann für den einen oder anderen einen Kaltstart geben“, berichtet der Trainer, der auch neue Gesichter beim Training begrüßte. So sammeln einige Juniorenspieler Erfahrungen bei den Männern und machten ihre Sache sehr ordentlich.

Ende Dezember krochen die Rot-Weißen personell auf dem Zahnfleisch. Zu den Langzeitverletzten zählt Kevin Makus. Seit August ist der Youngster aufgrund einer Kreuzbandverletzung außer Gefecht. Sein Comeback könnte im Laufe der Rückrunde erfolgen. Eine gute Nachricht brachte Mehmet Yildiz mit. Seine Schulterverletzung fiel weniger dramatisch aus. Der quirlige Flitzer nahm das Training bereits wieder auf. Auch Hannes Klepper steht wieder im Training und sammelt Körner. Im November und Dezember konnte der Kapitän nur sehr dosiert eingesetzt werden. Zuwachs erhofft sich der Tabellenvierte der Landesliga zudem aus dem Nachwuchs. Einige Juniorenspieler sind fleißig beim Training dabei. Es bleibt abzuwarten, wer die Chance packen möchte.

 

Einen richtigen Gradmesser haben sich die Rot-Weißen zum Start vor die Brust gelegt. Mit dem FC Neubrandenburg kommt eine absolute Spitzenmannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern an die Peene. Das letzte Aufeinandertreffen in der Halle war nach wenigen Minute entscheiden, als sich die 04er den Teterower Turniersieg eroberten. Nicht viel besser sah es beim letzten Großfeld-Vergleich aus: Mit 6:0 zogen die Gäste nach dem Verbandsligapunktspiel aus dem Block-Stadion ab. Dieses Mal soll es den Gästen schwerer gemacht werden.

   
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